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Phönix Carta

LARP-Forum der Phönix-Carta
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 Verfasst: 23.03.2014 - 20:19
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Ich fang einfach mal an :mrgreen:

Das Konzept eines Balls ohne irgendwelchen Orgagesteuerten Plott drum herum fand ich hochspannend. Vor allem weil durch die ganzen Geheimnisse der Spielerschaft mehr als gemug Plott vorhanden war. Ich hatte viele Spannende begegnungen und habe so einige Überraschungen erlebt.

Am meisten Spaß gemacht haben mir aber natürlich die Tänze :) An dieser Stelle einen Herzlichen dank an die Edlen Damen von Fyrl & Fanz die sich von mir zum Tanz auffordern ließen!!

Desweiteren geht mein Dank an Eugen (Mark), Thallian(Karsten D.), Bruder Tannenheim(Hendrik) sowie den Hausherren Graf Breitenbach (Alex) für die ein oder andere spannende wende in meiner Charaktergeschichte. Und natürlich meine Freunde Vitali(Stefan) und Valerio(Daniel) sollen hier nicht unerwähnt bleiben ersterer für den großartigen Stern Vodka und jede Menge Witzeleien und letzterer für die wie immer tolle Musik. Aber auch alle die ich an dieser Stelle nicht erwähnt habe sollen sich nicht vergessen fühlen, ich hatte mit fast allen Anwesenden in irgendeiner weise eine interessante Spielszene und ich danke an dieser stelle allen die sich auf so ein konzept eingelassen haben und es mit ihren Charakteren und Ideen bereichert haben!!

Zur Location: Ich fand das Haus toll eingerichtet und für das Gelage absolut geeignet. Einzig für einige Tänze war ein bisschen wenig Platz. Der offene Kamin war von der Einrichtung das Highlight. Nächstes mal vielleicht noch eine etwas größere Tanzfläche und es ist perfekt.

Die Tänze: Eine wundervolle auswahl, ich hatte an allen Tänzen bei denen ich mitmachen konnte eine Menge spaß. Ich hoffe das ihr das repatoire beibehaltet und beim nächsten mal vielleicht noch ein paar dazu nehmt.

Das Essen: Absolut vorzüglich und für den Preis wenn man ihn mit den kosten für das gebäude mittelt absolut hervorragend. Die auswahl war gut und es war für alle geschmäcker was dabei, selbst die Vegetarier sind denke ich auf ihre kosten gekommen.

Zur Orga: Ich fand es toll das ihr ein solches Spiel veranstaltet habt. Die Möglichkeiten sind vielfältig und ich bin mir sicher das ihr für ein weiteres Spiel eine Menge anhänger findet. Wenn man euch für regeltechnische Fragen brauchte wart ihr immer erreichbar, auch in Rolle. Als Verbesserung würde ich vielleicht vorschlagen ein paar kleine Plotstränge einzubauen, aber nichts was die Leute bindet sondern eher etwas das sie zum nachdenken anregt. Auch währe es sicherlich toll so eine veranstaltung als drei Tages-Con anzubieten, das bietet auch weiteren Spielraum für Charakterplotts. Ernsthafte Kritikpunte oder Negativerlebnisse (die nicht zum IT-Spiel gehörten) hatte ich keine und ich hoffe das ihr das Konzept recht bald wiederholt. Macht weiter so!!!

so das wars von mir. Beste grüße an alle die da waren,

Karsten alias Lloyd de Lunaire

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"Träumst du noch? Oder schläfst du schon..." ~ Der Nachtmahr

"Hier, dieser Trank bringt euch in die Geisterwelt...." ~ Morsus Mortis

Beschrifftung einer Schloss-Falle: 20 TP Schaden in 7 km Umkreis...


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 Verfasst: 23.03.2014 - 20:54
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Ihr hattet eine wirklich schöne Idee mit den Quartetkarten und die die mein Baron hatte (andere konnte ich leider nie sehen) waren wirklich schön. Vllt. sollten ihr beim nächsten mal ein paar eurer NSC anweisen damit zu spielen, damit sie es den SC vormachen können. So wussten glauben ich viele nicht, was sie damit tun konnten.
Die Idee ist aber großartig und sollte weiter verfolgt werden.

Tänze: Ich fand es schön das ihr Blöcke gewählt habt und zwischendurch längere Pausen hattet. Das ist für ein Intrigen-Etikettespiel sehr wichtig. Eventuel das nächste mal etwas kleinere Tanzblöcke wählen und vorallem mehr einfache Tänze an denen Amateure wie ich teilnehmen können. Fürs Rollenspiel ist es nur wichtig das getanzt wird. Wer mehr tanzen will oder mehr schwierige Tänze haben will, sollte zu einen Tanzkreis gehen.
Ich hätte gerne getanzt :-(

Essen: Wenn ihr schon soviel Geld für ein teures Essen bezahlt, solltet ihr es auch besser ins Spiel einbinden. Ich selber verstand unter drei Gänge Menü, das es drei Gänge gibt (von denen einer auch appetlich klang) Leider war es aber offenbar ein Buffet und es gab von Anfang an alles... schade das ich es nicht mitbekommen habe. Zum Glück fahre ich nicht auf Liverollenspiele um gut zu essen.

Vielen Dank für die "Dame im Spiegel"
Vielen Dank an denjenigen der den Codex Veritas verkauft.

Danke an meine Gruppe aus Ilin, ihr seid toll.
Danke an Ritter Antonius von Tinn, der obwohl er immernoch recht neu in der Phönixwelt ist, sich in die gefährliche Welt der Politik reingetraut hat. Sorry das ich später nicht mehr zu dir kam, aber der Rest war leider relativ apolitisch.
Danke an Timothy Marquardt das du Timothy Marquardt spielst und soviel Mühe in deine Rolle investiert. Mein Beileid das du wieder einmal das Opfer von Spielerwillkür bist.

Ritter und Dame von Ahrendale ich hoffe wir sehen euch nochmal wieder.
Dame Florentine Aurelié Victoire von Brahmstein, falls ich dir bei deinen Hintergrund helfen soll oder du fragen hast, kannst du mich gerne kontaktieren. Lyod weiß ja wie man mich erreicht ;-)
Loyd weniger Regelfragen bitte, du kennst die Antworten doch selber ;-) Nachfragen brauchst du nicht.

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"All dies ist schon einmal geschehen und all dies geschieht irgendwann wieder..."
Freundschaften sind die Basis! gez. Zwiebelmann


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 Verfasst: 24.03.2014 - 13:11
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Danke für eure Rückmeldungen - ich hoffe, es werden noch mehr, damit wir besser einschätzen können, ob wir das wiederholen können.

Mir hat unser Ball selbst viel Spaß gemacht - ich war noch nie als Orga so entspannt auf einem Spiel :)
Danke an alle Spieler und Mitorgas und vor allem an das fleissige Dienstpersonal! Es ist großartig, dass ihr bereit wart, den Abend damit zu verbringen, euch rumkommandieren zu lassen. Ohne euch hätte das Konzept nicht funktioniert. Ich hoffe, ihr habt nebenbei genug Zeit zum Essen und Tanzen gefunden und selbst auch Spaß gehabt.

@Oli: Danke für die konstruktive Kritik zu den Quartettkarten. Vielleicht schaffen wir es ja, das Konzept fürs nächste Spiel zu optimieren und besser einzubinden. Dein Vorschlag hat mich schon auf eine Idee gebracht. :)
Deshalb mein Aufruf an die Spieler: Die Karten bitte nicht wegwerfen... sonst weine ich...

Ich hoffe, wir tanzen und feiern bald wieder.

Viele Grüße,
Hanna


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 Verfasst: 24.03.2014 - 14:20
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Ich hatte viel Spaß. Danke an die Orga dafür, dass sie diesen Ball organisiert haben. Es folgt ein unvollständiger Strom an Gedanken zum Spiel.

Die Vorbereitung war wirklich toll, sowohl in Sachen Material als auch in Sachen Organisation. Die Platzkarten waren schön und hilfreich, die Karte mit der Menüfolge war hübsch gestaltet, und die Tanzkarten waren sehr hilfreich. Die gästeliste, die wir bereits im vorhinein erhielten und nochmal auf jedem Platz auslag, war sehr hilfreich. Die Goldmünzen waren hübsch und eine schöne Idee, und auch die Rosen sahen hübsch aus. Ganz besonders reizvoll fand ich die Quartettkarten; die waren wirklich schön gemacht und eine gute Idee! An dieser Stelle möchte ich einen Vorredner zitieren:
Oliver Haag hat geschrieben:
Ihr hattet eine wirklich schöne Idee mit den Quartetkarten und die die mein Baron hatte (andere konnte ich leider nie sehen) waren wirklich schön. Vllt. sollten ihr beim nächsten mal ein paar eurer NSC anweisen damit zu spielen, damit sie es den SC vormachen können. So wussten glauben ich viele nicht, was sie damit tun konnten.
Die Idee ist aber großartig und sollte weiter verfolgt werden.

Die Idee war toll, die Umsetzung er Karten war toll, die Ausführung im Spiel war leider nicht so toll. :-( Wir Spieler waren einfach überrumpelt von den Karten, und es wusste offenkundig niemand, wie man mit denen umgehen sollte oder was man mit den anfangen könnte. Ich habe einfach penetrant und offensichtlich auf die Karte in meiner Hand geschaut und dann ganz offensichtlich unsubtil Dinge gesagt wie, "Also wer in meinem Land diesen Schmuck hier trägt, der hat vielfaches Ansehen. Siebenfach, geradezu. Man könnte sagen, sein Prestige ist sieben-fach." Ich fand das im ersten Augenblick irgendwie stumpfsinnig und stupide, aber diejenigen, bei denen ich es mal so offensichtlich unelegant versucht habe, sind ganz schnell darauf eingestiegen, und das hat einen Riesenspaß gemacht. Das Spielelement war wirklich toll! Leider kam ich nur selten dazu, es einzusetzen. Es hätte vermutlich sehr geholfen, bereits im Vorhinein um diese Karten zu wissen, dann hätten wir uns drauf einstellen können. Überraschungen sind toll, aber manchmal kann einen die Überraschung auch sprachlos machen. Insofern ist Olis Idee sehr gut: Wenn ein paar NSC deutlich und penetrant vorgemacht hätten, wie man diese Karten benutzen kann, hätte das ganz bestimmt anderen den Umgang damit erleichtert.
In Sachen Organisation war die Aufteilung der Tänze in vorgefertigte Blöcke wirklich gut. Dank der Liste hatten wir immer einen Überblick, wann die nächste Pause kommt und was dann als nächstes getanzt werden wird. Auch die Auswahl der Tänze war schön - manche mehr, manche weniger anspruchsvoll. Ich persönlich bevorzuge ja die schnellen Tänze und kam so erst gegen Ende des Abends richtig auf meine Kosten. Danke für die Einweisungen und Trockenübungen vor jedem Tanz, die waren wirklich hilfreich. Die Tänze sind allerdings immer recht lang, so dass ein Block mit drei Tänzen schnell eine Menge Zeit einnimmt. Das ist zwar für einen Ball genau Sinn der Sache, aber mir war vorher nicht bewusst, wie sehr das das Miteinander ausbremsen würde. Wer tanzt, kann sich eben nicht unterhalten und Pläne schmieden oder Vereinbahrungen abschließen. Das ist aber, glaube ich, nicht wirklich der Veranstaltung vorzuwerfen - die Orga hat sich wirklich Mühe gegeben, eine gut strukturierte Tanzveranstaltung auf die Beine zu stellen, und das ist ihr auch gelungen. Es liegt eben einfach in der Natur einer Tanzveranstaltung, dass da der Tanz den größten Raum einnimmt. Kürzere Tanzblöcke hätten da den Ball geschmälert, und längere Pausen wären vielleicht schnell öde geworden. Vielleicht wäre es in Zukunft für einen LARP-Ball förderlich, wenn die ganze Veranstaltung etwas länger wäre und man dann bewusst längere Zeiträume einplanen könnte, in denen Raum für Rollenspiel miteinander ist?
In Sachen Organisation hat mir auch sehr gut gefallen, dass es Unterhaltungsprogramm sowohl während des Essens als auch in den Tanzpausen gab. Das war wirklich gut. Und weil's irgendwie in Richtung "Organisation" passt: Der Spielort hat mir gut gefallen, und das Essen war wirklich lecker. Schade nur, dass das Buffet bald abgeräumt wurde und dann Schluss war. Die Kalten Platten und Salate wären ja nicht kälter geworden, wenn man sie stehen ließe, und nach einigen flotten Tänzen bekam ich dann doch wieder Appetit.

Nach Material und organisartorischer Vorbereitung folgen jetzt ein paar Gedanken zum Ablauf.
Die Kostümierung der Gräfinnen war sehr schön, einschließlich und besonders ihre Perücken. Apropos Kostüme: Ich bin echt beeindruckt von den tollen Garderoben, die wir da zu sehen bekamen. Samt und sonders waren alle Mitspieler toll angezogen. Vielleicht sollten wir in Zukunft eine Wahl für das beste Outfit veranstalten? Es wäre toll, wenn diese schönen Kostüme zusätzlich gewürdigt würden! Beeindruckt war ich auch von der vielfältigen Barttracht meiner Mitspieler. Hut ab, ich war überrascht von der Vielfalt und dem Einfallsreichtum.
Die Tombola war eine schöne Idee und reizend gemacht. Die Wahl von Ballkönig und -königin war ein sehr schöner Einfall, hatte aber leider kaum wirklich Gewicht auf dem Spiel. Ich nehme an, dass es daran lag, dass niemand wirklich viel mit dieser Wahl verband oder Wert drauf legte. Der Sieg bei dieser Wahl war zwar im Infomaterial als wichtig und beliebt und prestigeträchtig beschrieben, aber so richtig schien weder Interesse noch Ehrgeiz aufzukommen. Hier hätte es gewiss ebenfalls geholfen, uns Spieler im Vorhinein darüber zu informieren, dass eine solche Wahl stattfindet, wie sie abläuft, und warum man sie gewinnen will. Ein paar platzierte Anweisungen wie "Du willst das auf jeden Fall gewinnen" oder "Wenn Du das gewinnst, kriegst Du eine tolle Belohnung von Deinem Patron" hätten ganz bestimmt das Interesse der Spieler geweckt.
Es gab allerdings auch Dinge, die mir nicht sehr gefallen haben. Mein Umhang ist jetzt beschädigt, eine Naht ist gerissen. Wer auch immer Garderobier war, hat den Umhang an den beiden Bändseln aufgehängt, mit denen man den Umhang vorne zuknotet. Dafür sind die nicht da! Die können das Gewicht des Umhangs nicht tragen, sie sollen ihn nur vorne zusammenhalten. Wie eine Jacke oder ein Mantel lässt sich der Umhang über einen Bügel hängen, so dass das Gewicht des Stoffes von der Schulterpartie getragen wird. Eine aufgerissene Naht lässt sich flicken, aber es ist ärgerlich, dass ich das überhaupt tun muss, weil jemand so gedankenlos mit meiner Kleidung umgegangen ist.
Der Zeremonienmeister war nutzlos. Ich bin im Vorhinein davon ausgegangen, dass er als Verbindungsmann die ankommenden Gäste empfängt, ihren Namen und Titel aufnimmt, eine kurze Einweisung in die Gepflogenheiten gibt, darauf hinweist, wer und wo die Gastgeber und der Hausherr sind und dann den eingetroffenen Gast ankündigt. Stattdessen hat er sich unser zunächst gar nicht angenommen, und erst nach einem grässlichen faux pas unsererseits gegenüber unseren Gastgeberinnen hat er karge und kaum hilfreiche Anmerkungen gemacht. Als gerade eingetroffener Gast können wir einfach nicht wissen, wer die Gastgeber sind und wem gegenüber wir mit besonderer Ehrerbietung auftreten müssen. Genau für diese Information braucht es jemanden, der den neu eingetroffenen Gast empängt und einweist, und das hat leider gar nicht funktioniert. Seine Funktion ging kaum über die eines Platzanweiser hinaus. Die Ankündigungen der Gäste war leider ebenfalls sehr spärlich und keinswegs hilfreich; ganz besonders die Ankündigung ihrer königlichen Hoheit. "Prinzessin Elisabeth" - von wo? wem? was? "Ihre königliche Hoheit Prinzessin Elisabeth von Aklon" ist das Mindestmaß an Information, das ein Zuhörer benötigt. Bevor hier ein Einwand erfolgt: Nein, das ist nicht selbstverständlich, nein sowas "weiß man doch" nicht. Es war durchaus meinen Mitspielern, auch den aklonischen, nicht automatisch klar, wer ihre königliche Hoheit ist, und selbst wenn es jeder wüsste, gebietet es die Höflichkeit, den Titel und die Herkunft zu nennen. Das ist ihr Recht.
Das Kostüm des Zermeonienmeisters war allerdings hübsch, und das Glöckchen war echt schön. Sein heller Klang war stets gut zu hören.
Wo ich gerade bei ihrer königlichen Hoheit bin:
Phönix Regelwerk, Seite 60 hat geschrieben:
Die Pflichten des Adels
[...]2. Das standesgemäße Auftreten
[...]ein Adliger brauch auch das nötige Gefolge.[...]Im Falle eines hochrangigen Adeligen kann das Gefolge schnell aus einem Dutzend oder mehr Untergebenen bestehen. Sicherlich ein Problem, aber auch eine Spielergruppe, die nötigen Stellungen und Posten entsprechend zu besetzen. Nichtsdestotrotz unterstreich ein solches Gefolge die Bedeutung des Adeligen und ist somit unerlässlich

Die letzte Hervorhebung stammt von mir. Das Gefolge einer Prinzessing umfasst mindestens zehn Leute, und die sind nach Angabe des Regelbuchs unerlässlich. So viele hatte Elisabeth aber nicht dabei, und das war echt blöd. Klar ist das aufwendig. Klar bindet das eine Menge Personal. Klar verschiebt sich dadurch das Gewicht der Verantsaltung deutlich in Richtung Prinzessin. Das ist ja gerade der Punkt: Wenn ein Prinz oder eine Prinzessin auf eine Veranstaltung kommt, entgleist dadurch der ganze Abend. Alles dreht sich nur noch um den hohen Besuch. Der Ball wird zu einem Empfang ihrer königlichen Hoheit mit Tanz und Unterhaltungsprogramm. Sowas ist ja vorstellbar und als Spiel auch machbar. Wenn das aber nicht geleistet werden kann, dann wäre es besser, auf den Besuch der Prinzessin zu verzichten. Der Ball wäre bestimmt auch ohne die Prinzessin ganz zauberhaft geworden. Ich vermute, dass einfach Elisabeth in die Spielwelt eingeführt werden sollte, und das ist ja auch gelungen, aber die Art und Weise stand im direkten Widerspruch zum Konzept des Titels - wenn eine Prinzessin irgendwohin kommt, gerät dort alles aus den Fugen. Es soll anstrengend und schwierig sein. Das ist ja der Punkt. Fehlt das, schmälert es den gesamten Adel.
In Sache Gefolge hat auch der restliche NSC Adel nicht geglänzt. 1 Bannerträger, 3 Ritter, 1 Herold für den Herzog? Fehlanzeige.
Sowas ist nicht nur schade, weil's nach wenig aussieht. Es wirft auch ein schlechtes Licht auf die Institution des Adels als ganzes. Am wichtigsten ist aber: Mit einem Adeligen ohne Gefolge lässt sich nicht spielen. Es gehört sich nicht, den Herzog direkt anzusprechen. Genau dafür hat er seinen Herold, damit der Kontakte knüpft und die Gesprächspartner einander vorstellt. Ohne ein Gefolge, dass die Begegnung ihrer Herren anbahnt und koordiniert, kann keine Beziehung stattfinden. Daran zerbricht dann ein Adelsspiel - es sei denn, man pfeift auf Umgangsformen und plaudert einfach so miteinander. Aber wozu veranstaltet man dann überhaupt ein Adelsspiel?

Vielen Dank an dieser Stelle für die Mühe, die sich all die Adeligenspieler gemacht haben. Ich hatte längst nicht mit allen zu tun, aber sie waren allesamt hübsch anzusehen, und sie hatten eine Menge tolles Fußvolk und Dienerschaft auf die Beine gestellt. Besonders unterhaltsam fand ich die Fehdeerklärung. :-) Es ist schön zu sehen, wie ein Ereignis auf Spiel A eine Lawine auf Spiel B auslöst.

So. Ich hatte viel Spaß auf dem Spiel, und es hat mir - trotz meiner Kritik - gut gefallen. Ganz besonders möchte ich den Versuchscharakter dieses Spiels hervorheben: Einen solchen Ball als abendfüllende Tanzveranstaltung, die gezielt Wert auf den Adel legt, hatten wir noch nicht. Es war daher zu erwarten, dass einiges erst ausprobiert werden muss und es dabei zu Missgeschicken kommt oder etwas nicht so funktioniert, wie es gedacht war. Vielen Dank deshalb an die Fyrlefanzorga für den Mut, etwas neues auszuprobieren und einen Versuchsballon zu starten. Wenn ich an dieser Stelle ein paar bescheidene Wünsche für die Bälle der Zukunft äußern darf:
- Weniger NSC-Adel, der aber dann richtig groß, mit Pomp und viel Dienerschaft.
- Mehr Einbeziehung der Spieler im Vorhinein: Die tollen Karten, die Wahl des Ballkönigspaars, die Jagd nach Geheimnissen wären deutlich mehr bespielt worden, wenn wir als Spieler im Vorhinein mehr bescheid gewusst hätten.
- Das Erzeugen von Eigeninteressen. Durch das Lancieren von Informationen durch die Orga oder sogar direkte Anweisungen (Du willst dies, Du suchst das, Dein Herr fordert jenes) lassen sich Interessen bei den Spielern schaffen, die ganz selbsttätig zu intensiver Auseinandersetzung mit den Mitspielern führen. "Lir: Ein Wintermärchen" hat uns ein schönes Beispiel gegeben, wie sowas aussehen kann. Dann braucht es keinen Plot, um miteinander ins Spiel zu kommen; Interessen, Absichen und Handlungsgründe hingegen sind was anderes.
Darum auch:
- Kein Plot. Danke dafür, dass es auf diesem Ball keinen gab. Ich wünsche mir, dass auch Bälle in Zukunft keinen haben.

Vielen Dank für das schöne Spiel an alle Anwesenden, vielen, vielen Dank für die Veranstaltung an die Orga.

Wichtiger Nachtrag: Sollte irgendwem irgendwas an meinem Auftritt gefallen haben, so gebührt aller Dank meinem Gefolge. Ein Adeliger ist nichts ohne seine Dienerschaft, und ich hätte überhaupt nichts auf die Reihe bekommen ohne meine zuverlässigen und engagierten Begleiter. Danke an euch!

Edit: Rechtschreibfehler ausgbügelt, ein paar Formulierungen verbessert, die Gästeliste erwähnt, den Umhang erwähnt, wichtigen Nachtrag nachgetragen.

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In Wirklichkeit bin ich viel hübscher.


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 Verfasst: 25.03.2014 - 12:05
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Tatsächlich waren die Erwartungen nach dem letzten Fyrlefanzspiel, der Hochzeit von Eugen und Charlotte sehr hoch, vorallem aber geprägt durch einen Con-Beitrag von 40 - 45Euro, der zwar mit einem 3 Gänge Menü halbwegs zu erklären ist, wovon ich aber wenig hatte, da ich den Abbau der Speisen leider garnicht mitbekommen habe, und dachte, ich könnte mich über den Abend hinweg daran langsam benügen. Schade, falsch gedacht.

Das die Etikette teilweise sehr locker bespielt wurde, war mir ganz recht. Das Einchecken war etwas chaotisch und ich wusste nicht, was ich mit diesen von Oliver und Lars bereits angesprochenen Karten anfangen sollte ABER ich fand die Idee dahinter super und habe mich sehr darüber gefreut, das unser Hintergrund, den wir Wochen vorher innerhalb unserer Gruppe ausgearbeitet haben, darin Platz fand.

Zumindest unsere gezogenen Gerüchte / Geheimnisse fanden wenig Schnittstellen zum spielen, wobei uns die Idee dahinter auch sehr gefallen hat, weshalb man sowas gerne nochmal probieren bzw. stets mit auf euren Spielen einbinden sollte.

Das Spiel lebte vorallem durch die selbst mitgebrachten Plots und Hintergründe der jeweiligen Adeligen, was mir sehr gefallen hat. Dadurch war der Abend äussert entspannt und man konnte viele Gespräche suchen und auch finden, die man sonst auf üblichen Rollenspielen nicht unbedingt bekommt.

Und zuletzt noch Glückwunsch und sogleich Verzeihung an Hanna, ich wäre dir gerne ein guter Ballkönig gewesen aber die Umstände wollten das nicht. Die Dame im Spiegel wird aber sicherlich lobende Worte für dich finden.

Lars Büker hat geschrieben:
Phönix Regelwerk, Seite 60 hat geschrieben:
Die Pflichten des Adels
[...]2. Das standesgemäße Auftreten
[...]ein Adliger brauch auch das nötige Gefolge.[...]Im Falle eines hochrangigen Adeligen kann das Gefolge schnell aus einem Dutzend oder mehr Untergebenen bestehen. Sicherlich ein Problem, aber auch eine Spielergruppe, die nötigen Stellungen und Posten entsprechend zu besetzen. Nichtsdestotrotz unterstreich ein solches Gefolge die Bedeutung des Adeligen und ist somit unerlässlich

Das Gefolge einer Prinzessing umfasst mindestens zehn Leute, und die sind nach Angabe des Regelbuchs unerlässlich. (...) In Sache Gefolge hat auch der restliche NSC Adel nicht geglänzt. 1 Bannerträger, 3 Ritter, 1 Herold für den Herzog? Fehlanzeige. Sowas ist nicht nur schade, weil's nach wenig aussieht. Es wirft auch ein schlechtes Licht auf die Institution des Adels als ganzes.


Das die Zusammenstellung eines Gefolge für ein Liverollenspiel keine einfache Angelegenheit ist, solltest du spätestens seit dem Wintermärchen in Lir wissen. Ich kann nachvollziehen, das es für eine Orga ein unwahrscheinlicher Aufwand ist, ein Gefolge von knapp 10 Leuten zu stellen. Das bedeutet in den meisten Lokalitäten, 10 zahlende Spieler weniger, da man die begrenzte Zahl an Teilnehmern mit NSC Gefolge auffüllen muss. Im Fall der Prinzessin und Herzog sind das schonmal knapp 15 Teilnehmerplätze die einfach wegfallen, bei einer Zahl von vermutlich 40 Spielern, würde das schon erheblich ins Gewicht fallen.

Deiner Kritik zur Folge, müsste die Orga direkt bei der Planung eine entsprechende Lokalität suchen, auf Gäste wie Prinzessin und Herzog verzichten oder einfach 15 Spieler weniger einchecken lassen. Ich finde keine Option optimal und konnte mit der Lösung, das die Prinzessin ein kleineres Gefolge hatte, recht gut leben. Ebenso das der Herzog nur seinen Grafen, samt Begleitung dabei hatte. Zwar kann man jetzt mit der Regelwerkkeule begründen, das Regelwerk sei bindend, doch sollte jeder Orga, vorallem bei ihren NSC auch Ausnahmen machen dürfen. Ich würde das quasi als Punkt 13. der Carta Leitlinie zählen lassen = Orga-Souveränität.

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// Neuigkeiten zu weiteren Cons der Phönix Carta findest du auf Facebook unter http://www.facebook.de/phoenixlarp


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 Verfasst: 25.03.2014 - 13:35
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Danke an Lars das du die vielen Kleinigkeiten nochmal erwähnt hast, die toll waren. (Platzkarten, Ballkönig Rosen, Tanzkarten, Goldmünzen etc.) Die Unterhaltungseinlagen waren auch toll. Allerdings hat er Recht das man mehr Anreize schaffen müsste um Ballkönig/in zu werden.
An dieser Stelle aber eine Frage an alle anderen Spieler? Was muss man tun, um eure Stimme zu bekommen? Ich habe viele darauf angespielt, leider ohne Erfolg und vergeblich darauf gewartet das irgendjemand um meine Stimme buhlt. Ich hätte mir nach den ersten Versuch einer Dame (oder eines Herren der gut für sie Fürsprache hält) meine Rose zu ergattern wahrscheinlich eine halbe Stunde Zeit gelassen und ihr sie dann (so keine weiteren Versuche erfolgen) formvollendet übergeben.

Da Simon es erwähnt. Die Etikette sollte auf einen Ball nicht locker bespielt werden und wenn dann sollte darauf deutlich hingewiesen werden, da ein Ball gerade mit königlichen Besuch deutlich andere Erwartungen weckt.

Meinen Glückwunsch an Magnolia von Fyrl und Fanz. Ballkönigin zu werden obwohl eine Prinzessin anwesend war, schafft nicht jede Gräfin.

Was das Adlige Gefolge angeht muss ich beiden Simon und Lars Recht geben. Für die Organisatoren ist es schwer große Gefolge zu stellen. Allerdings fand ich es für dieses Spiel angemessen. Da nur die nobelsten anwesend sind, kann ein Graf auch gerne nur in Begleitung eines Ritteres kommen oder eben selbst den Ritter für einen Herzog mimen. Zusätzlich wurde der Herzog ja auch durch die Anwesenheit des Barons von Ilin unterstützt.
Dementsprechend hätte man darüber mit ihm in Kontakt treten können.

Der Prinzessin fehlte vllt. ein Dienstbote. Ich hatte das Glück das ich mich als Ultorianer leicht an Andi wenden konnte. Ihn hatte ich als einen derjenigen wahrgenommen, der Audienzen bei der Prinzessin gewährt.

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 Verfasst: 26.03.2014 - 18:36
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Moin zusammen,
Wenn man einen Tanzball besucht, dann sollte man sich nicht wundern, wenn man einen Tanzball bekommt. Es wurde enorm viel getanzt und die durchgängig volle Tanzfläche bewies, daß dies von den Anwesenden auch dankbar angenommen wurde. Insofern meinen Glückwunsch an die Firlefanten. Ich denke, daß Konzept hat gut geklappt.

Wenn ein Charakter wie der Herzog von Camberion nicht tanzt, dann ist das persönliches Pech.

Es gab viele schöne Ideen zum Spiel um die Tänze herum, von „Meine Burg, mein Pferd, mein Schmuckstück“-Karten über die BallkönigInnenwahl und die dunklen Geheimnisse, die jeder Gast einreichen sollte.
Leider haben diese Spielhilfen zum Teil nicht so geklappt, wie oben schon bemerkt wurde. Schade, denn das hätte den Anwesenden noch mehr Möglichkeiten eröffnet, über den Tanz hinaus mehr miteinander zu spielen. Den Teil des Charakter- und Intrigenspiels hätte ich gerne deutlich intensiver gehabt. Es ist aber wie immer für die Meisten schwierig, ohne eine lang erspielte Charaktertiefe, die nur wenige haben, genug Gesprächsstoff zu finden, wenn auf der Veranstaltung Ereignisse fehlen, die diesen Gesprächsstoff bieten.

Insofern mein Plädoyer für gut durchdachte und dosierte Ereignisse (ich nenne es absichtlich nicht Plot), die von der Orga initiiert werden, um den Spielern Gesprächsstoff zu bieten und ihr Charakterspiel anzuregen. Das sollte auf einem Spiel, auf dem der Tanz und die Festlichkeit an sich im Vordergrund steht, ausdrücklich nicht ein Plot sein, der die Stimmung beeinträchtigt oder ein Weitertanzen unsinnig erscheinen läßt. Wenn das bei einem weiteren Ball noch dazu käme, wäre es perfekt.


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 Verfasst: 26.03.2014 - 22:11
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Bevor ich falsch verstanden werde. Ich fand die Dosis der Tänze gemessen an der Spieldauer sehr gut. Es wurde ein gutes Mittelmass zwischen Politik und Tanz gefunden. Mehr Tänze (ohne die Dauer des Spiels zu erhöhen) würden aber dem Politikspiel schaden, weniger Tänze würden die Tanzveranstaltung aushöhlen.

Ich persönlich finde das Tänze die kaum jemand kann, nicht gerade gut aussehen. Deswegen mein Aufruf für mehr einfache Tänze, bei denen gewährleistet ist das ein Großteil der Spieler sie beherrscht, damit jeder der will auch mitmachen kann und es am Ende auch noch gut aussieht.

Wer hat eigentlich noch die Tanzregeln gelesen? Mir wurde von anderen gesagt, das ich anscheinend der einzige bin, aber das kann und will ich nicht glauben.

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 Verfasst: 27.03.2014 - 11:42
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Dann mal los...

Erstmal danke an die Orga, alle NSCs und Spieler, die dabei geholfen haben, den Ball so schön zu gestalten. Ein besonderes Danke auch an Lea, die meine Dienerin gespielt und sich einen großen Teil des Abends von mir hat herumscheuchen lassen.

Ich hatte für meinen Teil auch ohne wirklichen Plot viel Spaß. Das Konzept ist also für mich sehr schön aufgegangen.

Die Gäste waren allesamt toll gekleidet und haben ordentlich etwas hergemacht, genauso wie die Gestaltung des Raumes und der Tische. Auch die Ideen mit den Blumen, Klammern und Karten fand ich toll gemacht. Auftetende Schwierigkeiten bezüglich Motivation Ballkönig/-in zu werden oder auch Nutzung der Karten sind ja bereits erwähnt worden.

Allerdings wäre es aufgrund der Anzahl der Spieler vielleicht sinnvoller gewesen eine etwas größere Location zu wählen, da zu den Tänzen teilweise trotz Räumung der Tische, zu wening Platz vorhanden war und Tänzer aussetzen mussten. Des Weiteren wurde es danach schwierig ein Gespräch unter vier Augen zu führen, da es keine weiteren Räumlichkeiten mit Ausnahme des Anbaus draußen gab. Ein weiterer Raum zum Ingrigieren oder Reden wäre schön gewesen.

Das Essen war sehr lecker und ich habe es ziemlich bereut mir ein Kleid mit Korsett ausgesucht zu haben. Es passte einfach keine zweite Portion rein.. XD
Man hätte es auch ruhig noch etwas länger stehen lassen können, falls im Laufe des Abends doch noch ein kleiner Hunger auftrat.

Die Aufteilung der Tänze war gut gelungen und ich fand es sehr schön, dass die Tänze vorher auch noch einmal kurz geübt wurden. Danke an alle, die beim Tanzen mitgemacht haben, es war trotz kleiner Pannen sehr lustig.

Was das Gefolge vom Adel angeht, denke ich kann man das augrund des begrenzten Raumes nachsichtig sein.

Ich denke das wars erstmal. Hoffentlich werden wir in Zukunft noch weitere schöne Bälle haben.

_________________
Die Beine müssen ab!


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 Verfasst: 27.03.2014 - 19:49
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Hallo zusammen!

Auch ich wollte mich dann kurz zu Wort melden.
Ich habe den Ball als "Feldlager" sehr genossen, auch wenn ich von den Spielansätzen (Quartett, Gerüchte etc.)
zu wenig mitbekommen habe, um sie auszureizen.
Ich freue mich schon auf viele Hofspiele, Intrigen und Adelsgeplänkel.

Hoffentlich gibt es bald Bilder, denn die vielen Kostüme hätte ich gerne nochmal auf Papyrus festgehalten.

Danke an Orga, NCSs und Spieler für einen schönen Abend.


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 Verfasst: 28.03.2014 - 10:22
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Moin....

auch wenn ich LEIDER nicht auf dem Ball war.... hier noch einmal ein Aufruf/Angebot an alle die auf so einer Veranstaltung gerne tanzen wollen... Da wir sowohl in Lübeck als auch in Kiel und Hamburg Tanzkreise für historische Tänze haben bestehen durchaus Möglichkeiten die Tänze, auch gerade vor so einer Veranstaltung, konkret zu üben. Nur das Interesse muss halt auch da sein. Der Einzige der sich diesesmal in Lübeck zu uns "verirrt" hat war Marc.... und Daggi hat was Übungsabende und Tanzkreise angeht ja im Vorfeld wirklich genug "Werbung" gemacht!

Also vielleicht als Tipp fürs nächste Mal.... einfach auch in dem Bereich mal auf was höfisches einlassen!!! (kann auch viel mehr spass machen als immer nur die "einfachen bauerntänze" *ggg*)

lg kristina

_________________
Die NACHT ist nicht allein zum schlafen da....


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 Verfasst: 28.03.2014 - 12:09
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Ein wirklich guter Hinweis - vielen Dank!

Der Wunsch nach ausschließlich 'einfachen' Tänzen auf solch einem Ball lässt sich auch nicht ganz so leicht erfüllen. Von den sehr einfachen Markttänzen, die wir zum Abschluss unseres Balls getanzt haben (Chapelloise, Tourdion ...) gibt es auch nicht so viele, um damit einen ganzen Ball zu füllen.

Und da ja auch wirklich einige sehr erfahrene Tänzer anwesend waren, wollten wir gerne auch ein paar anspruchsvollere Tänze anbieten. Es ist wirklich schwer, es allen recht zu machen. Wir haben schon die komplizierteren Tänze wieder von der Tanzliste geschmissen - aber für die Tänzer, die regelmäßiger tanzen, soll es ja auch nicht langweilig werden.

Wie gesagt, ein schwieriger Balanceakt.

Für evtl. nächste Bälle hatten wir schon überlegt, die Tanzbeschreibungen vorab zu veröffentlichen, so dass jeder wirklich Interessierte schon mal einen Blick auf die Choreografien werfen kann.

Aber bei wirklich richtig großem Interesse kommt unbedingt und gerne zu den Tanzkreisen - wir haben immer sehr viel Spaß :mrgreen:


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 Verfasst: 02.04.2014 - 13:09
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Es müssen ja nicht immer die Markttänze sein, es gibt ja auch noch diverse andere einfache Tänze, die aber wohl tatsächlich weniger bekannt sind (dafür aber jede Menge bekannter Elemente recyclen).
Ich denke aber die Mischung der Tänze war schon ganz gut.
Noch 2, 3 Meter mehr Platz zum Tanzen wäre hilfreich gewesen. Ich war aber angenehm überrascht von der Menge an Tanzenden.

Das Adelsspiel verwirrte mich noch etwas. Oft wusste ich nicht wer jetzt wer ist, geschweige denn welchen Titel die Person denn nun hat. Aber das gibt sich vielleicht mit weiteren Bällen? :-)

Ansonsten...
... Bilder: http://sta.sh/2t86vw9x8fh (bleiben bis mindestens Ende Juni dort online, Zip-Download-Link ganz unten) (edit: größere Version und/oder RAW bei Bedarf vorhanden, bitte PM)


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 Verfasst: 10.04.2014 - 10:20
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Dank Hanna und AC gibt es die April-Ausgabe der Dame im Spiegel jetzt auch online für alle die, denen es beim Ball unangenehm war, mit einer Klatschzeitung in der Hand gesehen zu werden ;-)

http://www.fyrlefanz.de/Fyrlefanz/Bibliothek.html

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 Verfasst: 12.05.2014 - 08:20
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"Der Ballabend der Skandale" - jetzt exklusiv in der Dame im Spiegel, erhältlich bei jedem gut sortierten Zeitungshändler oder unter:

http://www.fyrlefanz.de/Fyrlefanz/Bibliothek.html

Vielen Dank an die Redaktion!!!

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