Südlich von Murel

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Nils Holm
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Südlich von Murel

Beitrag von Nils Holm » Mo 11. Okt 2010, 19:17

Waren etwa 20 die die Stehle erobert und die Zündung eingeleitet haben. Etwa zehn sind noch einmal umgekehrt um zu prüfen ob die Überreste des Bewahrers zerstört worden sind, zu dritt sind wir noch einmal zurückgekehrt um überlebende in Sicherheit zu bringen und mit einem Elixier noch jemanden Wiederzubeleben.
Danach haben wir Murel schleunigst in Richtung Süden verlassen und nach einigen Stunden Reise trafen wir auf ein nicht zerstörtes Dorf in dem wir zum ersten Mal ruhe fanden. An meiner Seite sind Martin, der Chevalier, der Herr von Tölz und die ultorianische Schwester. Die Überreste des Bewahrers sind zerstört, doch dies wurde mit dem Leben von vielen treuen Verbündeten hart erkauft.
Bruder Sirion: Wo sind die anderen? Hat jemand Schwester Sha, Shai, Bruder Viktor oder Simon Thauser gesehen? Wer hat bis zum Letzen die Stehle Verteidigt? - ich habe gesehen das Bruder Raziel und Schwester Marie-Sol ihr leben dort gelassen haben. Wir sollten eine Liste derer anfertigen die in Murel ihr leben gelassen haben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.

[ich hoffe es ist in Ordnung dass ich die oben erwähnten Charaktere an der Reise nach Süden beteiligt habe. Obwohl wir nicht in sind habe ich das Tulderoner InTime Forum genutzt, da es leider kein anderes gibt. Ich würde mich sehr freuen wenn sich noch andere Überlebende aus Murel InTime beteiligen]
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Kerstin Pieters
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Kerstin Pieters » Di 12. Okt 2010, 09:32

Na das ist ja nett euch da zu treffen.

Ich kann dir sagen was mit Schwester Sha, Bruder Viktor, Simon Thauser und mir passiert ist.
Zudam waren da noch der Akloner Baron mit dem Zweihänder und Squall bei uns, diese haben wir
bei der Stele angetroffen und sie haben mit uns tapfer Seite an Seite gegen die Kolten und Mutanten
unten beim Bewahrer gekämpft.

Erstmal schön Euch alle wieder zu sehen und schade das es doch so viel weniger sind.

Sha, Viktor, Simon und ich sind sofot nach dem Einsetzen der Steine zur Stele gegangen,
dort waren bereits alle tot und ein Kolte stand dort und bewachte sie. Zudem haben wir
dort den Baron und Squall getroffen.

Wir dachte die Kolten hätten den Zünder an sich genommen und der einzige Weg den Körper zu zerstören wäre
den Engel zu rufen, also sind wir zu sechst in den Ultorianischen Tempel und haben den Engel gerufen.

Mit dem Engel mussten wir zum Kristall der beim Bewahrer stand. Auf dem Weg dorthin sind wir einem
Fresser mit mehreren Mutanten begegnet, die wir nur alle erschlagen konnten, da der Engel an unserer Seite kämpfte.
Beim Bewahrer haben wir aus einem Geheimfach einen kleinen Kristall geholt (so einer wie wir ihn in Farnau hatten).
Zudem waren die Steine in der Vorrichtung des Bewahrers nicht mehr alle drin und somit nicht scharf.
Bruder Viktor hat die große Bürde auf sich genommen und den Engel geopfert. Schwester Sha hat sich trotz des Wissens,
das Sie es nicht überleben würde geopfert und den großen Kristall mit der Lebensenergie des Engels überladen.
Wir anderen fünf haben uns gegen einen Kolten und zwei bis drei Mutanten halten müssen.
Als die Überladung erfolgreich war und der Körper des Bewahrers explodiert ist, haben die Kolten ohne Umschweife kein
Interesse mehr an irgendwem gehabt und sind abgezogen. Wir fünf haben es geschafft aber Schwester Sha war es die die
endgültige Zerstörung des Körpers mit Ihrem Opfer einleitete.

Shae
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Karsten Krapp
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Karsten Krapp » Di 12. Okt 2010, 14:36

Dann müssen wir uns knapp verpasst haben...
Gut das ihr fast alle wieder aus der Bewahrerkammer raus gekommen seid.
Kurz nachdem ihr den Baron und Sqall eingesammelt habt sind wir mit einem großen Verstärkungstrupp bei der Stele angekommen und haben den Kolten und die verbliebenen Mutanten erschlagen. Der Zünder befand sich ab dem Zeitpunkt auch wieder in unserer Hand. Wir stellten diesen neu ein und aktivierten den Countdown.
Dann zogen wir uns schnellstmöglich zurück.
Eurer Aussage nach ist jetzt aber klar warum der Countdown irgendwann mittendrin aufgehört hat. Wir werden nun nie herausfinden, ob es auch ohne das Opfer des Engels gegangen währe. Aber das soll kein vorwurf sein, die Zerstörung des Bewahrers hatte nunmal Priorität und im endeffekt war dafür jedes Opfer gerechtfertigt.

In gedenken an alle die bei der Ausführung der Mission gestorben sind und nicht zu vergessen die Tausende Männer, die ausserhalb Murels ihr Leben gaben um uns diese Chance überhaupt zu ermöglichen. Ich werde Hohepriesterin Uriel über den Märtyrertod von Schwester Sha in Kenntnis setzen und dafür sorgen, das sie innerhalb der Suavitischen Kirche angemessen geehrt werden wird.

Lloyd
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Kerstin Pieters
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Kerstin Pieters » Di 12. Okt 2010, 17:31

Knapp verpasst so muss es sein, leider.

Die Überbringung des Todes von Sha lass mal meine Sorge sein,
ich denke nicht das du hierfür der Richtige bist.
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Karsten Krapp
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Karsten Krapp » Di 12. Okt 2010, 18:54

Ich zähle mich zu den freunden Uriels, ihr werde ich es zumindest mitteilen. Was sie danach macht ist ihre Sache.
Aber solltet ihr noch weiteres planen, wie eine Heldengedenkfeier, könnt ihr dies selbstverständlich übernehmen. Sagt mir jedoch bitte bescheid wenn und wann sowas stattfinden soll. Ich denke, das alle beteiligten der Schlacht unseren Helden die letzte Ehre erweisen wollen. Es mag ja ein Sieg gewesen sein...aber ein teuer erkaufter.
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Oliver Haag
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Oliver Haag » Mi 13. Okt 2010, 14:45

So... dann war es also diese Suavitin namens Sha die mich um meinen ruhmreichen Heldentod betrogen hat? Wie kann sie es wagen diese Ehre für sich in Anspruch zu nehmen, wo sie noch nicht einmal von Stand war?

Wer hatte in euren letzten Stunden das Kommando... und vorallem welcher Idiot hatte sich diesen letzten Plan ausgedacht?

Ich werde Bruder Viktor, diesen Heuchler, dafür zur Rechenschaft ziehen und nicht eher ruhen bis er vor ein Ultorianum Justitiarum kommt... er wird sich für seinen sinnlosen Tod an dem Engel verantworten müssen, dieser Haderlump.

Und eins sage ich euch Shae... dieser Viktor hat mit seinen Mord seine wahre Natur gezeigt... höchstwahrscheinlich war er noch nicht einmal ein echter Priester und ihr wurdet nur aufgrund seines Wortes eurer Unschuld von der Strafkompanie freigestellt. Sollte sich das nicht als wahr heraus stellen, werdet ihr euch noch wünschen in der Strafkompanie gedient zu haben.

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Karsten Krapp
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Karsten Krapp » Mi 13. Okt 2010, 16:05

Edler Philipe de Malveausin,
ich versichere euch, das Bruder Viktor ein echter Ultorianischer Priester ist. Ich kenne ihn schon viele Jahre und er hat seine Glaubenszugehörigkeit und seine Fähigkeiten schon hundertfach unter Beweis gestellt.
Wenn ihr tatsächlich glaubt, das er den Engel absichtlich und nicht aus not umgebracht hat, dann seht ihn euch an, er ist am Boden zerstört. Der Engel sagte ihm wohl es sei die einzige noch existierende Chance, was soll er dann machen?
Sprecht mit ihm wenn ihr wollt, aber ich bitte euch, urteilt erst nach diesem Gespräch. Er weiss sicherlich auch wer da unten das Kommando hatte.
Es gibt hier sicherlich auch noch einige andere, die für Bruder Viktor bürgen würden. Ihr könnt herumfragen.
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Tobias Melz
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Tobias Melz » Mi 13. Okt 2010, 18:28

Geschwind mäßigt euer erzürntes Auftreten edler Chevalier de Malveausin.
Ich, Boron Amadeus von Veridianus und von Schwanenhals, war selbst Teil dieses für uns alle schmerzlichen Unterfangens. Mein Herz ist voller Gram, hätte ich doch lieber mein eigenes Blut vergossen anstelle des Cherubin.
Aber höret nun meine Worte und lasst euch belehren:

Wir, die wir bereit waren den Obelisken mit unserem Leben zu verteidigen, wurden restlos aufgerieben.
Noch ehe das Abschlachten begann, belegte der koltische Dämon den tapferen Ritter von Tölz mit einem Fluch, welcher diesen erblinden ließ. Wir hatten eine Verteidigungslinie in dem Talkessel gezogen, welche die Feinde von dem Zünder und der Stähle trennte. Die Mutanten fielen den Tapferen Verteidigern in die Seiten, während der Kolte weiter auf den Edlen von Tölz zuhielt, die wir den direkten Weg zum Obelisken versperrten. Doch auch ich wurde Opfer eines Fluchs. Die schwarze Chaosmagie zerriss meinen Mut und ich konnte nichts anderes tun als die dort kämpfenden zurück zu lassen, ich kletterte den Hang hinauf. Oh Ultor vergib mir! Als meine Sinne wieder die meinigen waren, ertönte von unten her der Befehl, man solle allen das letzte Leben nehmen, worauf die Besiegten weiter versehrt wurden. Keiner lebte mehr in dem Tale und unser Opfer hatte dem Feind nicht einen einzigen Toten beschert.
Bei mir war Squall, Diener der Abscheulichkeit. Wir zogen uns zurück und trafen alsbald auf einen kleinen Trupp.
Dieser bestand aus Bruder Viktor, Schwester Sha, dem nymphenhainer Gesandten Simon und der Zauberin Shae.
Unweit der Stähle ließen wir uns im Schutze der Dunkelheit nieder und beratschlagten, was nun zu tun sei.
Bevor die Kolten durch die magische Abschirmung Murels traten, war noch eine letzte Überlebende zu uns durchgebrochen. Sie hatte mir mitgeteilt, dass sich vor den Toren noch immer eine gewaltige Feindeszahl befand.
Da der Zünder sich, für uns unerreichbar, nun in den Händen des Feindes befand und wir davon ausgehen mussten, dass die Stadt sich in der Hand des Feindes befindet, konnte nur noch der Cherubin Ultors uns helfen.
Wir alle spürten, so als würde eine höhere Macht uns leiten, dass dies die letzte Möglichkeit sein würde den Bewahrer zu vernichten. Glaubt mir Chevalier, es war kein Akt der Verzweiflung und kein Handeln aus Feigheit.
Getrieben wurden wir von dem Endschluss, der da in uns erwachte, so als würde der Engel selbst uns rufen.
Wir eilten in den Tempel und es dauerte nur wenige Momente, ehe der Heilige unter uns trat.
Kaum mussten wir schildern, was geschehen und das wissende Wesen nahm seine Schwerter und führte uns.
Als wir hinab stiegen in die Gewölbe, warnte uns der Cherubin, denn er spürte die Gegenwart des Bösen.
Ein, wie Shae ihn später beschrieb, Fresser und mehrere Mutanten drangen auf uns ein, doch gemeinsam mit der Macht des Engels trieben wir die Feinde vor uns hin und erschlugen sie alle. Kurz vor unserem Ziel nahm ich Bruder Viktor zur Seite und bot ihm an, dass nicht er, sondern ich den Ritus vollziehen könnte. Der tapfere Mann, in seinen Augen der Schmerz aufgrund des drohenden Opfers, dachte lange nach ehe er zu mir sprach und mit bebender Stimme sagte, dass er selbst die Aufgabe erfüllen wolle.
In der Kammer des Bewahrers angekommen teilte uns der Cherubin mit, dass noch ein Kristall, welcher seiner Seele als Gefäß diesen sollte, fehlte. Als dieser gefunden, stellte sich der Cherubin in unsere Mitte und sprach:

Tut nun eure Pflicht, wenn mein Leben erloschen ist, tragt meinen Seelenstein zu dem leuchtenden Kristall, auf das die Energie sich überlagert und der Bewahrer zerstört werden möge. Jener, der dies tut wird durch diese Tat sterben, denn die freigesetzte Energie wird ihn in einer Explosion töten. Ihr anderen aber taucht eure Waffen in mein Blut, damit eure Klingen die Feinde aufzuhalten vermögen. Haltet den Durchgang!

Der Todesschrei des Engels umfasste mein Herz, als Bruder Viktor ihm die Klinge ins Herz trieb und schien das meinige zu erdrücken, doch durfte die Trauer uns nicht überwältigen. Wir mussten unsere Pflicht tun. Schwester Sha hielt das Gefäß in ihren Händen und war bereit das notwendige Opfer zu bringen.
Schwere Schritte und die Laute der Mutanten machten uns bewusst, dass der Feind ganz nah sein musste, so dass
Squall und ich in Position gingen. Wir empfingen die voran schreitenden Kolten mit unseren durch alle dunkle Macht schneidenden Waffen und brachten den Feind kurz zum innehalten. Schlag auf Schlag traf meinen Feind, doch konnten wir nicht gegen diese Übermacht bestehen. Ich schaffte es noch einen der zwei Kolten und eine kleine Gruppe von Mutanten an mich zu binden und von den anderen wegzulocken, doch schwand meine Kampfeskraft.
Dann gab es einen ohrenbetäubenden Knall...
Der Boden erzitterte und Staub rieselte von der Decke auf uns hinab.
Schwester Sha hatte ihr Leben für uns alle geopfert! Ihr Märtyrertod hatte den Bewahrer vernichtet.
Die verbliebenen Kolten zogen ab, denn es gab für sie hier nichts mehr zu holen...

Nun frage ich euch, edler Chevalier de Malveausin.
Hätten wir um eures Triumphes Willen auf euch warten sollen, eines unvermeidbaren Todes im Angesicht?
Denn wir wären dort unten alle erschlagen worden und das Opfer des Engels wäre sinnlos gewesen.
Ihr scheltet Bruder Viktor einen Heuchler? Wenn ihr nicht meinen für ihn bürgenden Worten glauben schenken wollt, so lasst euch gewiss sein, dass der Cherubin in unsere Herzen sah und uns alle für würdig befand.
Ich verbiete euch jedwede weitere Infragestellung seiner Person. Bruder Viktor wird mit mir nach Urs Sanctum kehren und der Synode berichten was vorgefallen ist.
Ich weiß nicht ob der Zünder noch intakt war, als ihr ihn zurück erobert hattet, doch denkt ihr Ultor würde zulassen das einer seiner himmlischen Diener eines sinnlosen Todes stirbt?
Der Cherubim selbst wusste zu jeder Zeit, was getan werden sollte und er war es, der dort unten in der Kammer des Bewahrers die Befehle erteilte!
Auch verbiete ich einem jeden das Opfer der heldenhaften Schwester Sha zu verunglimpfen.
Ihr edler Philipe de Malveausin, seid dankbar und voller Zuversicht, denn eure Stadt ist wieder in verilionischer Hand.
Ein ehrenwerter Mann seid ihr und es bedarf keines weiteren Martyriums als Beweis eures Mutes und eurer Tapferkeit.
Ich werde nun zunächst nach Tulderon zurückkehren um meiner Geliebten von meiner Rückkehr zu berichten.
Auch will ich Steinmetze und Bauern nach Murel entsenden, welche sich der über zweitausend Leichen annehmen sollen und Denkmäler errichten sollen. Ich hoffe die Bürger Tulderons werden dieses Anliegen gebührend unterstützen. Was meine eigenen Truppen betrifft, welche draußen vor Murel ihr Leben für uns ließen, so bitte ich euch, edler Chevalier, sie Seite an Seite mit den anderen Soldaten zu bestatten, denn ob Verilioner oder Akloner, gemeinsam kämpften und starben sie für das Wohl dieser Welt! Und lasst uns auch aller anderen Völker und den anderen Kirchenvertretern gedenken, die uns in dieser Schlacht beistanden!
Lobet Ultor!

Baron Amadeus von Veridianus und von Schwanenhals

In Tulderon werde ich dem König eine Nachricht über den Ausgang der Schlacht entsenden und ihm mitteilen, dass für diese Sache wohl einer seiner Reichsritter sein Leben ließ. Bitte überprüft diesen Umstand, denn sein Leib wurde noch nicht unter den Toten gefunden.

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Oliver Haag
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Oliver Haag » Mi 13. Okt 2010, 20:38

Ihr nennt euren Plan wohlüberlegt und helfenhaft...

ich nenne euren Plan wahnsinnig, unnötig und feige.

Wenn ihre eure Ehre beleidigt seht, fordert mich doch zum dritten Blute und lasst Ultor entscheiden wer die Wahrheit spricht!
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Marius Anhorn
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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Marius Anhorn » Mi 13. Okt 2010, 20:45

Erstaunlich euch hier zu Treffen!
Bei den minderwertigen Truppen die Teilweise unter uns waren und der kaum vorhandenen Disziplin hätten wir alle tot sein müssen und doch sind so viele am Leben... erstaunlich.

Eure Trauer um die Dienerkreatur Ultors kann ich nicht verstehen, sicherlich war es nützlich aber im Tot war es noch um einiges nützlicher! Durch den Tod der Dienerkreatur konnte unser Auftrag erfüllt werden, was wollen wir mehr? Es gibt viele Lebende auf unserer Seite, wir haben unseren Auftrag erfüllt und dazu noch eine mächtige waffe gefunden die Engel mit einem Schlag vernichten kann , also hört auf zu weinen und Richtet euer Haupt dem Feind entgegen!
Und noch eines möchte ich sagen: Ich war anfangs sehr überrascht warum eine Suavitin in einer Schlacht aufzufinden ist, geheilt hat sie entgegen meiner vermutung nicht also ignorierte ich sie und kümmerte mich darum den Feind nach und nach niederzuschlagen, doch muss ich euch sagen mit ihrem Tot hat sie ihre nützlichkeit bewiesen. Ein jeder von uns hätte sein Leben gegeben aber sie hat es getan und dafür bin ich dankbar!
Mögest du nach deinem Glauben wiedergeboren werden und ein besseres - Varkazitisches Leben führen!

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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Tobias Melz » Mi 13. Okt 2010, 21:18

Ich werde euch gewiss nicht zum dritten Blute fordern, edler Philipe de Malveausin, denn dann würdet ihr niemals erkennen, dass ich die Wahrheit spreche! Ich will euch eure von Gram gebeutelten Worte verzeihen, da ihr wie ich noch sehr jung seid und eurer Herz nach Heldentaten frohlocket im Dienste des Herren.
Aber wagt ihr es euren Wunsch nach diesen vor die Entscheidung meiner Gruppe und die des Cherubin zu stellen?
Ich sehe eine Verbitterung in eurem Wunsche, anstelle einer anderen den Märtyrertod zu begehen.
Und diese Eitelkeit steht euch nicht zu, denn sie ist Gotteslästerei!
Wenn ihr euch dieses Wunsches weiterhin verzehrt, ihr das Handeln des Cherubin und das meinige verurteilt, so fühlt euch eingeladen eure Klinge mit der meinigen zu kreuzen.
Auch ich habe tapfere Männer verloren und war durch die Stärke eingeschüchtert, doch Feigheit lasse ich mir nicht vorwerfen.
Ich gebe euch eine Woche Bedenkzeit edler Chevalier de Malveausin, auf das ihr zunächst euren Geist erforscht!
Lasst mich eure Entscheidung wissen und wenn ihr es darauf anlegt, so werden wir uns nördlich von Tulderon, an der Grenze zu Verilion gegenüberstehen.

Und ihr Squall Leocarino werdet euch hüten vor den Streitern Ultors so herablassend von den Lichtwesen Ultors zu reden. Eure Zunge beschmutzt ihr heiliges Wesen und ihr solltet dankbar sein in so einer dunklen Stunde mit so viel himmlischen Segen umfangen worden zu sein! Der Tod des Cherubin war ein schrecklicher Verlust, die Vernichtung des Cherubin all zu hoch erkauft. All die tapferen Soldaten die in Murel und auf den Feldern vor der Stadt ihr Leben ließen! Ihr werdet den Chevalier nicht zu Recht weisen und lasst am besten nur noch eure Apostel sprechen, deren Verantwortung ihr untersteht!

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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Tobias Melz » Mi 13. Okt 2010, 21:22

Ich meinte die Vernichtung des Bewahrers war all zu hoch erkauft...

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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Marius Anhorn » Mi 13. Okt 2010, 21:49

Edler Baron
habe ich jemals angezweifelt das der Verlust der Dienerkreatur ein verlust war? Ich denke nicht. Das einzige was ich zu ihr sagte war das sie tot besser dienen konnte als lebendig und hätte euer gott dies nicht auch so gesehen hätte sich die Dienerkreatur wohl kaum geopfert ... oder sehe ich da etwwas falsch.
Und noch etwas ... ich werde mir meinen Mund nicht verbieten lassen von einem "baron" ohne gefolge. Ihr sein weder mein Don noch mein Apostel und habt somit keinerlei befehlsgewalt über mich! Ich bin ein freier Sythischer Bürger und als solcher hat auch nur ein Sythischer Adliger oder ein hoher meines Glaubens das Recht mir befehle zu erteilen. Denn in Sythia wird Freiheit noch großgeschrieben!
Ich bin nicht die Signatur ... ich putze hier nur... ;(

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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Tobias Melz » Mi 13. Okt 2010, 22:19

Ihr irrt Squall Leocarino!
Allezeit habt ihr euch auf aklonischem und verilionischem Boden an meine Anweisungen zu halten, sofern kein mir höher gestellter Adliger etwas anderes vorgibt. Und ihr seid nicht auf sythischem Boden! Nur die ultorianische Kirche ist vor solch einem Urteilsspruch bewahrt! Zu keiner Zeit, selbst jetzt stehe ich ohne Gefolge dar und sollte die derzeit geringe Zahl, welche dadurch entstand das meine Leute draußen ihr Leben für uns ließen, sich auf eure Haltung mir gegenüber auswirken, so werde ich euch hier und jetzt mit eigener Hand richten!
Seht dies als meine letzte Verwarnung euch gegenüber und lasst euch gesagt sein, dass es manchmal besser ist seinen Ärger herunter zu schlucken.

Diese Waffe ist ein grausames Werkzeug und darf keinesfalls in die falschen Hände geraten!
Auch bezweifle ich nicht, dass ihr gute Absichten verfolgt Squall, doch es ist von entscheidender Wichtigkeit wie und wem ihr diese vortragt. Da ihr aber, so wie ich das feststellen konnte, nur ein Untergebener des Apostels Astros seid, soll dieser, und nur dieser zu uns sprechen um damit für euch zu sprechen.

Ich wünsche kein weiteres in Kenntnis setzen über die Meinungen und Ansichten weiterer Personen.
Ich bin ein Diener des Königs Warnulf Torwendil und der heiligen Synode zu Aklons, auf diese berufe ich mich als von Ultors Gnaden in den Adel gerufenen und vom Herzog Augustus Heros von der Birkenau, Herr und Behüter des Sanctus Ortes, zum Baron ernannten Standes.

Wenn ihr zu mir sprecht, dann tut dies als eigenständige Person und tragt für all eure Verfemungen die Konsequenzen, oder aber ihr lasst einen eurer Apostel zu mir sprechen.

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Re: Südlich von Murel

Beitrag von Oliver Haag » Do 14. Okt 2010, 14:15

Nun dann nennt Zeit und Ort Baron...

Und ihr Squall wagt es nicht euch gegen den Baron zu erheben. Es steht euch Bürgerlichen nicht zu, sich in den Streit von Edelleuten einzumischen.


ooc: Ich verabschiede mich aus den Forenrollenspiel... die Sache wäre schon längst eskaliert und die Grenzen von Forenrollenspiel sind damit klar aufgezeigt.

Auf eine schöne nächste Con mit euch gemeinsam ^^
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