Hier geht es zum: Bilder Archiv Charakter Datenbank Wiki * Anmelden   * Registrieren

Phönix Carta

LARP-Forum der Phönix-Carta
Aktuelle Zeit: 20.09.2017 - 16:47

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Auf das Thema antworten Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
 Verfasst: 16.08.2011 - 19:38
Benutzeravatar
Profil
Hallo zusammen,

Ich hab mich mal ein bisschen mit der Magie des Phönix Regelwerks auseinandergesetzt und bin dabei auf einige dinge gestoßen, die ich etwas "merkwürdig" finde. Das wichtigste davon ist, das im Regelwerk beschrieben steht, das ein Magus mit seiner (seltenen!) Begabung, dem Ingenius, geboren wird. Ich habe allerdings immer wieder Beispiele erlebt, das Spieler im Verlauf des spiels sich einfach aus heiterem Himmel haben Zauberei beibrigen lassen. Dies währe an sich nicht allzu verwerflich, wenn der Charakter a) darauf ausgelegt währe und derjenige einfach ausspielt, das er noch keine Ahnung von Magie hat und einfach einen Lehrmeister sucht. Oder b) von Anfang an Zauberei hat sich aber erst einmal auf andere Dinge konzentriert.
Was mich jedenfalls schon oft gestört hat ist diese "Ich kauf mir erst mal nen haufen Lebenspunkte solange ich noch kein Magier bin, da sie ja da günstger sind und werde dann Magier" Menthalität.
Ausserdem kommt auch dieses "ich hab schon alles gelernt, warum werde ich nicht auch noch Magier..." ein wenig zu häufig vor.

Um diese beiden Punkte ein wenig einzudämmen und auch die Leute ein wenig überlegen zu lassen, was mal aus ihrem Charakter werden soll, schlage ich den neuen Vorteil "Ingenius" vor. Dieser kann nur bei der Charaktererschaffung gewählt werden und kostet 0 EP. Er ermöglicht es dem Charakter nach belieben während des Spiels arkane Magie zu erlernen. Klerikale Magie ist davon ausgenommen, die wird ja im endeffekt durch den reinen Glauben bewerkstelligt und kommt nicht von der Person selbst. Sobald Ingenius gewählt wurde ist Klerikale Magie allerdings ausgeschlossen, da von Anfang an eine Verbindung zum arkanen besteht. Schamanismus bleibt wie in den bisherigen Regeln, da diese ja zumindest mit Arkaner Magie kombiniert werden kann.
Desweiteren gelten für einen Charakter mit dem Ingenius die Lebenspunkte Regeln die für Magier/Priester/Schamanen gelten.

Was haltet ihr davon? / was halten die Orgas davon?


mfg Karsten

_________________
"Träumst du noch? Oder schläfst du schon..." ~ Der Nachtmahr

"Hier, dieser Trank bringt euch in die Geisterwelt...." ~ Morsus Mortis

Beschrifftung einer Schloss-Falle: 20 TP Schaden in 7 km Umkreis...


Nach oben
  
 Verfasst: 16.08.2011 - 19:46
Benutzeravatar
Profil
Super Idee, vor allem wegen der Berücksichtigung der Lebenspunkte! (Das ist mir auch ein Dorn im Auge)

Allerdings kann ja auch ein Magier sich dazu entscheiden seine arkanen Pfade zu verlassen und sich dem Glauben zu zuwenden.
Beides geht ja nicht, aber ich denke man sollte niemandem da einen Riegel vorschieben und ihm den Phönix-Glauben zu verwehren.

Und für Spieler, die den Vorteil/Nachteil nicht haben und sich diesen im Nachhinein erwerben möchten:
Ich denke einige Dämonenlords können da gegen eine "kleine Gegenleistung" gewiss weiterhelfen!

Magier sollten eine SELTENHEIT darstellen in der Spielwelt (gut überlegt) und nicht das Endresultat eines jeden ausgeskillten Charakters!


Nach oben
  
 Verfasst: 16.08.2011 - 20:42
Benutzeravatar
Profil
Wäre das nicht einfacher damit zu lösen, dass ein Magiefähiger Charakter bei der Erschaffung schon die entsprechende Fähigkeit wählen muss (und es im späteren Spielverlauf nicht mehr erlaubt ist)?
Er muss ja bei der Erschaffung meinetwegen noch keine Zauber lernen, das kann man ja dann beim Lehrer nachholen und die Start EP für andere Dinge ausgeben.
Aber wenn ein Magier per Regeltext von Anfang an "Magiebegabt" ist, warum dann nicht bei der Erschaffung gleich die Weichen dafür stellen (müssen)?

Ich bin zwar von der Notwendigkeit nicht überzeugt, weil es (mal wieder) nur gegen einzelne "Powergamer" zu gehen scheint - aber davon abgesehen: einen neuen Extra Vor-/Nachteil dafür einzuführen halte ich auch nicht für sinnvoll.

Btw: Was ist mit Magiern die im späteren Lebenslauf aus Langeweile und wegen EP Überfluss Platte tragen und Zweihänder führen wollen? ;)

_________________
... der freundliche Bauer aus der Nachbarschaft.


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 02:00
Benutzeravatar
Profil
Weil diese sich dann in den meisten Fällen bei den Nietenmurmeln bedanken müssen und jeder LP sehr hart verdient ist! ;)


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 11:40
Profil
Ich sehe das beschriebene Problem nicht wirklich und denke auch nicht, dass es notwendig ist da etwas zu reglementieren.

Es wird vielleicht Leute, die mit komischen Erklärungen ihren Charakter optimieren wollen, ausbremsen, aber nicht aufhalten. Die suchen sich dann andere Möglichkeiten (Artefakte und solchen Blödsinn).

Zudem empfinde ich es nicht so, dass diese Situation soweit verbreitet ist, dass sie eine eigene Regel rechtfertigt.

Zumal ich es auch nicht unbedingt für sooo verwerflich halte, wenn man seine (auch als nicht-magischer Charakter hart verdienten) Erfahrungspunkte so verteilt, wie man es möchte.

_________________
I prepared Explosive Runes this morning.


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 16:18
Benutzeravatar
Profil
moin

also ich finde auch das sowas nicht nötig ist.
wenn ein char nunmal sein ziel wie zb waffenmeister und max.lp erreicht hat und damit schon ne menge ep bezahlt hat kann er doch gerne magie lernen.... also powergamer finde ich ist da das falsche wort. es ist ja trotzdem hart erarbeitet.....komm da erst mal hin.
und chars entwickeln sich ja auch im spiel....wenn ich anfangs nen einfachen krieger spielen will, kann das doch sein das ihm nach 3 jahren nach erfüllung seiner ziele klar würd das das studium der arkanen kräfte doch was für ihn ist.
ich finde es gut so wie es ist


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 17:12
Benutzeravatar
Profil
Du siehst das falsch Julien, es geht um die Logik....entweder man besitzt die Gabe (von Anfang an!) oder man besitzt sie nicht...im Regelwerk steht in den Erklärungen zur Magie klar, das man damit geboren wird...Und wenn man sie nicht besitzt kann man sie nicht eben mal so lernen. Wenn du jetzt argumentierst, ok derjenige hat das bis zu diesem Zeitpunkt halt noch nicht entdeckt (also IT) dann sage ich aber, das er es schon immer gespürt haben muss, zumindest unterbewusst...was sich gerade als Krieger im schwierigerem steigern der Konstitution (sprich teurere LP) wiederspiegeln sollte!
Mir ist es wichtig die zusammenhänge und Integrität eines magischen Charakters aufzuzeigen. Magie ist keine Spontanentscheidung, es ist eine (wie Tobi schon sagte) seltene Begabug.

_________________
"Träumst du noch? Oder schläfst du schon..." ~ Der Nachtmahr

"Hier, dieser Trank bringt euch in die Geisterwelt...." ~ Morsus Mortis

Beschrifftung einer Schloss-Falle: 20 TP Schaden in 7 km Umkreis...


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 18:05
Profil
Ich stimme mit dir darin überein, dass es unschön ist, wenn jemand von vorn herein seinen Charakter durchplant im Sinne von:
"So, erstmal 5 Cons als Abenteurer, dann habe ich genug LP, dann kann ich endlich Magier werden. Muahaha, ich Schelm, ich habe eine Lücke im System gefunden."

Unschön, aber nichts, was irgendjemandem Probleme bereitet. Andere Beispiele in der Richtung wären: "So, ich habe meinen Char durchgeplant, in 7 Cons bin ich dann Geisterseher, muahaha." oder "...in 2 Cons habe ich dann meinen Streitkolben der absoluten Vernichtung, muahaha." oder "... und in 3 Cons werden sie vor mir kriechen, wenn ich immun gegen Magie, Runen und Waffen bin, muahaha."

Charakteroptimierungen sind also selten schön, besonders wenn sie zu Lasten des Rollenspiels gehen, also nicht oder nur merkwürdig ausgespielt werden, aber werden sich wohl nicht vermeiden lassen.

Aber wer tut denn sowas? Laufen wirklich so viele Waffenmeister herum, die in ihrer Freizeit Feuerbälle werfen und die nur durch einen finsteren Plan der Charakteroptimierung an ihre magischen Fähigkeiten kamen? Stehen bei den Erzmagi die Krieger Schlange um sich zaubern "beibringen" zu lassen?

Es ist doch eine rollenspielerische Sache. In den Regeln spricht nichts dagegen, dass man auch später noch z.B. Zauberei lernt, auch wenn der Charakter bis dahin einen anderen Weg gegangen ist. Und was ist verwerflich daran, wenn ein ansonsten ungebildeter Charakter plötzlich seine bisher schlummernde Begabung entdeckt? Was ist vor allem daran verwerflich, wenn er diese Möglichkeit nicht direkt bei der Erstellung berücksichtigt hat?

Wie gesagt, ich sehe keine Notwendigkeit. Die bösen Powergamer, die in dunklen Kellern ihre Ränle schmieden, um den perfekten Charakter mit möglichst wenig Aufwand in möglichst kurzer Zeit zu bekommen, wird man nicht ausbremsen und den Leuten, die ihrem lange gespielten Charakter einfach eine neue Richtung geben wollen und das ganze auch schön ausspielen, nimmt man diese Möglichkeit.

Dann hat der Magier, der Zauberei erst später gelernt hat, eben weniger für seine Lebenspunkte ausgegeben als der Magier, der von Anfang an zaubert... na und?

_________________
I prepared Explosive Runes this morning.


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 21:41
Benutzeravatar
Profil
doch karsten ich sehe das schon richtig..... aber das ist für mich keine sache die mann mit regeln klären sollte sondern durch rollenspiel.
wenn wir anfangen solche regeln aufzustellen dann können wir das ganze regelwerk noch mal überarbeiten und finden bestimmt noch 1000 andere sachen die wir durch regeln festlegen können die sich eigendlich durch einfaches rollenspiel darstellen lassen.


auf der anderen seite finde ich jemannd der es als krieger schaft max lp zu sammeln, ausser er schliesst sich jeden contag im schrank ein, hatt es auch verdient danach normal magie zu lernen.....der gedanke hinter den günstigen lp für nicht magier ist nehmlich glaube der, das die krieger in der ersten reihe stehen und das überleben so schwerer ist ausserdem sitzen sie nicht die ganze zeit über büchern und lernen irgenwelchen arkan schmoder sondern sind immer mit rüstung waffen unterwegs und kämpfe. also sind sie besser in form und werden robuster im gegensatz zum magier der bleich im keller tagelang schrifften durchsucht.
Auserdem bekommt der kriger ja auch nachteile durch das erlernen von magie.....wie keine rüstung wenn er mehr zaubern will.
und wo steht geschrieben das magier selten sind? wir sind in einer fantasy welt die voller magie ist und stäten die cabalen besitzen.
und ich bin auch nicht der meinung das jeder der magier werden will in seinem unterbewustsein das spürt.

und dann noch mal ne frage.....wieviele max lp krieger plattenmonster kennst du die auf einmal in robe rumlaufen und feuerbälle werfen?

und ganz erlich karsten wenn du mehr lp willst fang als krieger an und werde dan magier dan siehst du mal dass das kein einfacher chill weg zum super lp mage ist. und last mal diese anspielungen von wegen powergamer da finde ich die leute die nicht umfallen können schlimmer. das hier hatt nicht mit powergamern zu tun das ist einfach die sache wenn der start mage mehr zahlt dan muss der es später werdenwill auch. und das ist kein grund für mich da ne regel für zu erstellen.


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 21:53
Benutzeravatar
Profil
Bevor das hier zu sehr in persönliche Meinungen abdriftet:

Gibt es denn von Hauptorgaseite aus eine Vorstellung, wie es sich mit der Magie verhällt?
Kann wirklich JEDER, der nicht Magieimmun oder Kleriker ist, Magie erlernen?


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 22:01
Benutzeravatar
Profil
Einiges sehe ich sehr ähnlich wie Julien. Zum Beispiel, dass wir in einer Fantasywelt spielen und es steht nirgends, dass Magie oder Magier selten sind. Ein wirklich guter Magier oder gar Erzmagus ist natürlich selten und etwas besonderes, aber das ist ein alter Kriegerveteran, der viele Schlachten in vordester Reihe überstanden hat, auch.

Durch das Festlegen auf den "Ingenius"-Vorteil lenkst Du den zukünftigen Weg des Charakters und schränkst somit seine spätere Entwicklungsfähigkeit unnötig ein. Ich habe bisher jedenfalls noch nicht viele solcher Spieler gesehen, die ihre Charaktere bewusst als Krieger einsteigen lassen, um LP zu tanken. Sicher gibt es welche, aber wenn es ihnen Spaß macht-nun, dann ist es so. Ich will Dir für diesen Vorschlag mal keinen Neid wegen der günstigen LP unterstellen, aber Handlungsbedarf wegen Ungleichgewicht sehe ich -wie die meisten meiner Vorschreiber- auch nicht. ;)


Nach oben
  
 Verfasst: 17.08.2011 - 22:18
Benutzeravatar
Profil
Ihr bezeiht das alle zu sehr auf das erwähnte lebenspunkte steigern...das sehe ich nur als eine folge / einen nebeneffekt!
Ich finde am entscheidensten, das die Gabe im späteren Verlauf des spiels einfach nicht mehr erlernt werden können sollte. Es ist einfach unlogisch! Wer die Voraussetzungen dafür nicht von Kindesbeinen an hat, der wird sie niemals bekommen, es sei denn er ist vielleicht bereit, seine Seele an einen Dämon zu verkaufen, der einem dafür ein "zweifelhaftes" Geschenk macht.
Und bezüglich selten, auf seite 63 im Regelwerk (Das Mysterium der Magie) steht wortwörtlich "Nur wenige sterbliche werden mit dem göttlichen Funken der Zauberkraft geboren".
Das wir vergleichsweise häufig auf Magier treffen, liegt an den Spielern, das ist ja auch völlig in Ordnung, das würde ich auch nie anzweifeln.
Ich wollte mit diesem Vorschlag einfach nur versuchen der Magie einen logischeren Hintergrund zu geben und der Gabe etwas mehr Bedeutung beizumessen.

_________________
"Träumst du noch? Oder schläfst du schon..." ~ Der Nachtmahr

"Hier, dieser Trank bringt euch in die Geisterwelt...." ~ Morsus Mortis

Beschrifftung einer Schloss-Falle: 20 TP Schaden in 7 km Umkreis...


Nach oben
  
 Verfasst: 18.08.2011 - 02:04
Benutzeravatar
Profil
Als jemand der weder Krieger noch Magier ist, sehe ich beide Seiten.

Grade bei Phoenix halte ich das Powergamerproblem für gering bis kaum vorhanden.
Insofern ist meiner Meinung auch eine verregelung eines Rollenspielaspektes unnötig.

Ja, im Regelwerk steht das nur wenige Menschen diese Begabung haben, dort steht allerdings nicht, das Menschen sich dieses Funken bewusst sind/sein müssen, bzw. ihn nicht erst spät in sich finden können.

Das Magier etwas besonderes sind steht auch dort. Allerdings kann man diesen Satz von der Basis her auch bei den Kriegern schreiben.
Nicht jeder ist zum Krieger geboren.

Was die seltenheit angeht, wird im Regelheft immer von der Gesamtbevölkerung ausgegangen, die allerdings zu größten Teilen aus NSC und noch größeren Teilen grauen Schatten besteht die lediglich statistik sind.
In Tulderon leben, laut einer Aussage die mir unter kam, ca. 5000-8000 Menschen.
Wir selber repräsentieren einen kleinen besonderen Teil davon, eben diejenigen die wichtige Posten und Funktionen bekleiden.
Von den ca. 140 Spielern sind, meiner Schätzung nach, nun noch mal schätzungsweise ca. 10% magisch begabt.
Das sind 14 von 6500, also weniger als 0,3% der Bürger, was wieder zu dem "wenige Menschen" passt.

Was die verteuerten Lebenspunkte angeht, sehe ich es auch wie Julien und würde die erhöhten kosten für Magier daran fest machen, das diese nunmal nicht die gleiche sportliche Betätigung haben wie andere.

Ich kann also verstehen das diese überlegung Karsten logisch erscheint, denke aber das eine Einführung neuer Regeln nicht sinnvoll währe. (Eher das einfügen einer erklährung warum das so ist, bei der nächsten Überarbeitung.)

Jan

_________________
Tore Boerenson
[Schatzmeister der Gilde der Händler, Handwerker und Dienstleister zu Tulderon]


Nach oben
  
 Verfasst: 18.08.2011 - 06:06
Benutzeravatar
Profil
Zitat:
Ich wollte mit diesem Vorschlag einfach nur versuchen der Magie einen logischeren Hintergrund zu geben und der Gabe etwas mehr Bedeutung beizumessen.


aber karsten sowas kann mann doch durch rollenspiel machenund nicht durch eine weitere unnütze regel.
es geht doch eher darum das regelwerk zu vereinfachen und nicht noch durch sollche regeln zu erschweren

Zitat:
Durch das Festlegen auf den "Ingenius"-Vorteil lenkst Du den zukünftigen Weg des Charakters und schränkst somit seine spätere Entwicklungsfähigkeit unnötig ein.


und nimmst evtl auch schöne rollenspiel situationen.


Nach oben
  
 Verfasst: 18.08.2011 - 08:30
Benutzeravatar
Profil
Ich entschuldige mich hiermit für das Einbringen des "Powergamer" Begriffs.
Es sollte sich dadurch keiner angegriffen fühlen.
Grundsätzlich steht der Begriff für mich für Spieler die Bewusst eben solche Lücken ausnutzen und eine EP Kosten/Nutzen Maximierung anstreben, wie etwa durch angesprochenes erst LP tanken, dann Magie lernen.

@Karsten: Den Wunsch, den Texten des Regelwerks etwas mehr Logik folgen zu lassen, kann ich sogar fast nachvollziehen.
Aber: ich denke, das ist einfach nichts fürs Larp.
Im P&P ist der Ansatz richtig aufgehoben, nicht aber im runtergebrochenen und aufs einfachste minimierte Regelsystem des Larp.
Hier haben wir nämlich die Komponente die im klassischen P&P häufig zu kurz kommt, nämlich "echtes" Rollenspiel, mit dem wir in meinen Augen viel mehr anfangen können.
Wer Larp nur als "Punkte-sammeln-und-maximieren-Spiel" versteht, dem ist eh nicht mehr zu helfen, auch nicht durch neue Regeln.

_________________
... der freundliche Bauer aus der Nachbarschaft.


Nach oben
  
Auf das Thema antworten Gehe zu Seite 1, 2  Nächste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Powered by phpBB ©
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de