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Phönix Carta

LARP-Forum der Phönix-Carta
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 Verfasst: 30.11.2003 - 19:18
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Also meinen haben die einfach gelöscht... :roll:

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In Wirklichkeit bin ich viel hübscher.


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 Verfasst: 25.11.2010 - 19:41
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Da ich mich gerade damit beschäftige ob ich Atheist, als einen Nachteil für meinen Lemuren Charakter nehmen sollte, ist mir noch aufgefallen, dass ein Gegenzauber von einem Priester auch nicht mehr wirken würde.
Atheist kann man doch auch Ausspielen indem man das allen Gläubigen erzählt, sprich z.B. zu einem Ultorianer geht und sagt das sein Glaub Schwachsinn ist. Darauf würde der doch nicht so gut reagieren oder?


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 Verfasst: 25.11.2010 - 20:10
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Jonas L. hat geschrieben:
Atheist kann man doch auch Ausspielen indem man das allen Gläubigen erzählt, sprich z.B. zu einem Ultorianer geht und sagt das sein Glaub Schwachsinn ist. Darauf würde der doch nicht so gut reagieren oder?

Kannst Du grundsätzlich tun. Je nach dem wo und wie du das ausspielst, darfst Du dir dann auch gerne Todessehnsucht anrechnen. :)

Daran, daß positive göttliche Wunder bei Atheisten nicht wirken, kannst Du aber nichts drehen. Die Götter sind da etwas eigen und tun nur gutes für Leute die an sie glauben... seltsam nicht? :twisted:

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 Verfasst: 25.11.2010 - 23:47
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Eine Anmerkung zu einem Zusammenhang, der mich damit verbunden auch ziemlich stört: regeltechnisch - und leider auch allzu häufig gesehen - ist es vollkommen erlaubt, als gläubiger Al-Machiali mit einem Ultor geweihten Schwert in die Schlacht zu ziehen und umgekehrt...
Wie soll man das jetzt verstehen? Einem Ungläubligen verweigert Ultor seine göttliche Unterstützung, aber einem fanatischen Anhänger Al-Machials - oder, schlimmer noch, Arachne oder Malagashs - würde er sie gewähren?
Eigentlich dürften m.M.n. nur direkte Gläubige der Glaubensrichtung von dem Wunder profitieren, problematisch sind dann halt jene Charaktere, die zwar keine Atheisten sind, sich aber auch zu keinem Gott besonders hingezogen fühlen... Wenn man die Atheisten-Regel überdenkt, müsste das meiner Meinug nach auch überdacht werden!


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 Verfasst: 26.11.2010 - 16:49
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Daniel Baalmann hat geschrieben:
Eine Anmerkung zu einem Zusammenhang, der mich damit verbunden auch ziemlich stört: regeltechnisch - und leider auch allzu häufig gesehen - ist es vollkommen erlaubt, als gläubiger Al-Machiali mit einem Ultor geweihten Schwert in die Schlacht zu ziehen und umgekehrt...

Huch?
Geweihte Schwerter können nicht weitergegeben werden. Die Weihe bindet das Wunder an Schwert UND Träger. In anderen Händen ist es ein ganz normales Schwert. Sogar bei rechtgläubigen anderen...

Wurde z.B. in Murel so gehandhabt, aber auch schon anderswo.

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 Verfasst: 27.11.2010 - 21:47
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Olaf Lück hat geschrieben:
Daniel Baalmann hat geschrieben:
Eine Anmerkung zu einem Zusammenhang, der mich damit verbunden auch ziemlich stört: regeltechnisch - und leider auch allzu häufig gesehen - ist es vollkommen erlaubt, als gläubiger Al-Machiali mit einem Ultor geweihten Schwert in die Schlacht zu ziehen und umgekehrt...

Huch?
Geweihte Schwerter können nicht weitergegeben werden. Die Weihe bindet das Wunder an Schwert UND Träger. In anderen Händen ist es ein ganz normales Schwert. Sogar bei rechtgläubigen anderen...

Wurde z.B. in Murel so gehandhabt, aber auch schon anderswo.

Verbindlich ist das aber nicht. Die geweihte Waffe eines Gefallenen aufzuheben, um damit weiterzukämpfen, kam schon häufiger vor. Besonders in Erinnerung blieb mir da WoW 1.

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In Wirklichkeit bin ich viel hübscher.


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 Verfasst: 29.11.2010 - 00:12
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Zitat:
Olaf Lück hat geschrieben:
Geweihte Schwerter können nicht weitergegeben werden. Die Weihe bindet das Wunder an Schwert UND Träger. In anderen Händen ist es ein ganz normales Schwert. Sogar bei rechtgläubigen anderen...


Nichts desto trotz kann ein Ultor-Prirster auch das Schwert eines Al-Machialis weihen, von wegen "wir kämpfen ja beide für die gleiche Sache"... Hab ich schon häufig genug erlebt...


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 Verfasst: 29.11.2010 - 00:47
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Daniel Baalmann hat geschrieben:
Nichts desto trotz kann ein Ultor-Prirster auch das Schwert eines Al-Machialis weihen, von wegen "wir kämpfen ja beide für die gleiche Sache"... Hab ich schon häufig genug erlebt...
Hm. Die meisten Glaubensrichtungen sind keine monotheistische Religionen - gewöhnlich glaubt man an mehrere Götter. Man fühlt sich eventuell nur einer Gottheit mehr verbunden. Warum sollte ein Ultorschwert bei einer (im Ultorsinne) guten Sache nicht z.B. bei einem Fardeaner funktionieren?
Und es ist die Sache des Priesters die Rechtschaffenheit festzustellen (Rollenspielanlaß).

Da Al Machial monotheistisch ist, würde ich gerne mal mit dem Al Machiali über die Konkurrenzgötter diskutieren, an deren Macht er hier teilhaben will. Aber aus Ultorsicht stellt die Aktion kein Problem dar :)

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 Verfasst: 29.11.2010 - 13:37
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ok, so hab ichs noch nicht betrachtet, im Endeffekt hast du wohl recht... bleibt das ursprünglich an dieser Stelle diskutierte Atheisten-Problem...


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 Verfasst: 29.11.2010 - 21:03
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Olaf Lück hat geschrieben:
Da Al Machial monotheistisch ist, würde ich gerne mal mit dem Al Machiali über die Konkurrenzgötter diskutieren, an deren Macht er hier teilhaben will. Aber aus Ultorsicht stellt die Aktion kein Problem dar :)


Das ist aus Sicht des Al Machials ja gar kein Thema, da Ultor ein Aspekt Al Machials ist, und somit ist eine ultorgeweihte Waffe al-machialgeweiht (aus Perspektive des Al-Machials). Der Ultorpriester hat halt nur noch nicht verstanden, dass er in Wirklichkeit Al Machial anbetet. (für andere Götter funktioniert die Erläuterung natürlich analog)

Hier kann man natürlich wieder hinterfragen, warum Ultor einem Al-Machiali, der eigentlich ja garnicht direkt an die Existenz Ultors glaubt, ein Wunder gewährt, aber gut, ich mag den ganzen Atheistenkram sowieso nicht.


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 Verfasst: 11.12.2010 - 06:21
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Ich finde da ohnehin vieles sehr seltsam... -.-
Suaviten lehren Waffenfähigkeiten über Dogma, Ultorianer verbünden sich mit Malagiten gegen Varkazschiten und Malagiten wirken Wunder im Namen anderer Götter, weil sie eine Schriftrolle gefunden haben (was ein Atheist nicht könnte)... Habe ich alles (leider) schon mitbekommen...

Ich finde im Härtefall sollte die Orga dann einschreiten und dem/den Betreffenden die Fähigkeit "Klerikalmagie" entziehen oder ihnen ihr Glaubenssymbol zerspringen lassen...
Und ich finde den "Nachteil" Atheismus völlig blöd!
Man muss ja schon ziemlich blind sein, wenn man in einer Welt wie Phönix das Wirken göttlicher Mächte anzweifelt.
[wobei ich gerade in Hinblick auf das zuvor von mir geschriebene selber ein wenig Zweifel bekomme^^]
Es mag Gründe geben, warum ein Charakter andere Ansichten über einen Gott vertritt, dass er sie nur als mächtige Wesen anerkennt, OK..., aber was macht den Ungläubigen dann schlimmer als einen Gläubigen einer verfeindeten Gottheit? Ich finde man sollte den Nachteil in Klammern setzen und auf die Liste "Schatten der Vergangenheit" mit dem Hinweis "In Ungnade gefallen" versehen... So etwas kann ich mir wirklich besser vorstellen.

Und bitte ändert die (in meinen Augen alberne) Regel mit den göttlichen Schriftrollen ab.

Alleine schon in Kombination mit Magieimmunität ist Atheismus gar kein Nachteil mehr...
(Nein, ich habe den damals nicht gewählt und habe auch noch nie einen Atheisten gespielt)
Trotzdem finde ich kann man den Nachteil ruhig bei 5 EP lassen.
Nur wäre ich für konsequenteres Spiel: Als Ultorianer würde ich es als Blasphemie ansehen, wenn da einer meinen Segen verweigert, weil er nicht glaubt und entsprechend handeln...

Und noch gleich mal zur Konsequenz: Ich weiß nicht mehr wer das hier geschrieben hat, aber auch ich bin für wesentlich mehr Konsequenz im Spiel! Ich finde es gut, dass es tolerante Kuschelgruppen gibt, in denen alles geduldet wird und man sich bei einem Schluck Destilat-Lebenssaft beim Lagerfeuer erzählt, wie man zusammen mit den Suaviten den Tempel verteidigt hat, aber das ganze System der Spielerschaft ist mittlerweile so großflächig durchzogen von "Vampire-Live-Mentalität" und "Ich lass mir von niemandem etwas sagen", dass das klassische Bild einer Fantasywelt zur Feudalzeit wirklich gelitten hat. Seine Ansichten immer von der Situation abhängig zu machen... Arnes so genannten "Wendehälse" Wenn es MAL zu einem VORÜBERGEHENDEN Dulden kommen würde, oder einer Übereinkunft mit Zähneknirschen, aber ich sehe Spieler mit ihren Lieblingsspielern/-gruppen und nicht Charaktere mit Überzeugungen... (und ich meine eine Überzeugung, die auch mal über das Vorhaben >Größtmöglicher Nutzen unter dem Banner der Schweitz und Bündnisse zu jedem der Macht und Einfluss hat< hinaus geht. Mein Lob an die Fadeaner-Spieler, die ihre Charaktere weiterhin konsequent spielen und Heshrars Untote noch immer bekämpfen, obwohl das Verrat an der Krone bedeutet!


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 Verfasst: 11.12.2010 - 06:34
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Arne Pöhls hat geschrieben:
In diesem speziellen Fall, unterstützt das Regelwerk diese Verhalten. Ich finde es immer wieder schade, wenn ein Konzept nicht aufgeht. Ich weiß auch nicht, warum so viele Spieler es nicht sehen, dass Grenzen gerade das Reizvolle einer Rolle sind. Für Freiheiten braucht man kein Spiel.
Genau das! *Daumen hoch*
Ich spiele eine Rolle und lebe nicht den inneren Rebellen/Anarchisten aus, der im reellen Alltag womöglich zu kurz gekommen ist...
Warum?! Weil es für intensives Spiel sorgt und die Spannung steigt, weil man dann davon ausgehen muss, dass man für gewisse Aktionen die Quittung bekommen wird.


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