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Phönix Carta

LARP-Forum der Phönix-Carta
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 Verfasst: 10.09.2013 - 11:38
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Königliches Dekret, öffentlich vor den Toren Unserer Reichsstadt Tulderon zu Gehör gebracht

Obschon die Feinde Aklons zahlreich sind und Unser geliebtes Reich von allen Seiten bedroht wird, erdreistet sich Unsere einstmals treue und starke Reichsstadt Tulderon, Ihrem König und rechtmäßigen Herrscher ins Gesicht zu spucken, so daß Wir annehmen müssen, daß auch die Feinde innerhalb des Reiches gegen Ihren gnädigen König aufgestanden sind.
Eine Handvoll unwürdiger Subjekte, die sich Bürger Tulderons nennen, haben die Staatsgewalt in Form des von Uns eingesetzten Statthalters in einem niederträchtigen Handstreich überwältigt, mißhandelt und aus der Stadt geworfen, um daraufhin unverschämt den vor drei Jahren zu Recht verlorenen Status einer Freistadt zu proklamieren.
Um der Unverschämtheit noch die Narrenkappe aufzusetzen, haben die Verschwörer einen Brief an Uns gerichtet, in dem sie sich unverblümt und ohne Schuldbewußtsein zu ihren Verbrechen bekennen.

Dieses dreiste Vorgehen kann und wird die Krone Aklons nicht hinnehmen!

Hiermit verhängen Wir kraft Unserer von Ultor verliehenen Autorität als König Aklons die Reichsacht über alle Bürger Unserer Reichsstadt Tulderon. Jeder Bürger Tulderons ist somit aus der Ultorianischen Kirche ausgeschlossen und vogelfrei und es vermag mit ihm nach Belieben verfahren werden, wenn er außerhalb Tulderons ergriffen wird.

Auf die Rädelsführer der Verschwörung setzen Wir ein Kopfgeld von 100 Silbertalern pro Person aus, wenn diese lebendig der Krone zur hochnotpeinlichen Befragung überstellt werden.

Die Herzogin Hiltrud von Warall, in deren Herzogtum Tulderon liegt, fordern Wir hiermit auf, unverzüglich und erbarmungslos einen Belagerungsring um die Stadt zu ziehen und dafür Sorge zu tragen, daß weder Mann noch Maus die abtrünnige Stadt betritt oder verläßt.

Die Belagerung ist aufrechtzuerhalten, bis die rechtschaffenen Bürger Tulderons (Wir gehen davon aus, daß es diese immer noch in Unserer Stadt gibt!) die Rädelsführer und alle Beteiligten an dieser infamen Verschwörung dingfest gemacht und als Zeichen ihrer ehrlichen Demut binnen Jahresfrist einen Betrag in Höhe von mindestens der zweifachen Jahressteuersumme an die Krone entrichtet haben.

Anhand der demonstrierten Demut bei der Erfüllung dieser gerechten Forderung werden wir den Grad ihrer Königstreue ermessen.


Unterzeichnet:
König Warnulf Torwendil von Aklon


Zuletzt geändert von Phönix Gremium am 10.09.2013 - 11:58, insgesamt 2-mal geändert.

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 Verfasst: 10.09.2013 - 11:53
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Aushänge und Ausrufer aus dem ganzen Land machen die dreistheit der Tulderoner Revolutionäre öffentlich und verkünden dem Volk den Brief, welchen Ihr König von Ihnen vorgeworfen wurde...

An seine königliche Majestät WARNULF THORWENDIL
Durch das Walten in Ultors Gunst Aklonischer König, allzeit Beschützer des Reiches, König von Aklon.


Wir, die Mitglieder des Magistrates von Tulderon, übersenden untertänigste und demütige Grüße an unseren wohlwollenden und weisen Herrscher, unseren gnädigen und gütigen Souverän, den uneingeschränkten und unangefochtenen Herrscher von Aklon, mächtigster und größter König unter allen Königen.

Wir, die Mitglieder des Magistrates von Tulderon, sowie alle Bürger und Bewohner der Stadt Tulderon und auch alle Bürger, Bewohner und Untertanen des Königreiches sind dankbar und von dem göttlichen Glück beseelt, dass das Königreich Aklon von einem Herrscher regiert wird, der klug ist und weise, weitsichtig, gerecht und von großem Verstand.

Dazu ist das Königreich Aklon vor den Königen des Erdkreises erhaben aufgerichtet und die Grenzen seines Befehlsbereiches ausgedehnt, dass zum Schutze des rechten Glaubens unter den Völkern die Sorge Eurer königlichen Wirksamkeit gerichtet ist, sowie auf die Unterwerfung Eurer Feinde genauso wie auf ihre Bekehrung, wobei Eure königliche Hoheit die Gnade jener Fürsorge gewähret, durch welche rechtgläubige Männer, um die Feinde des Reiches zu unterwerfen und sie der Rechtschaffenheit zuzuführen, die Mühen täglicher Arbeitdarangeben und Besitz und Leben unablässig einsetzen.

Es ist daher von jeher die Freude, der Stolz und das einzige Bemühen der Stadt Tulderon, ihrer Bewohner, Bürger und ihres Magistrates gewesen, diese erhabene und wahrlich ruhmreiche Aufgabe und zugleich schwere Last zu unterstützen, indem sie so viel Geld wie nur möglich erwirtschaften, um damit die Steuerschätze des Königreiches Aklon und eurer höchst erhabenen königlichen Majestät zu füllen.

Diese Liebe zum Königreich, dem König und seiner unermüdlichen Anstrengung für das Wohl der Bürger, Bewohner und Untertanen des Königreiches Aklon, der Völker und des Weltkreises selbst ist die brennende Kraft, welche die Herzen der Bürger und Bewohner Tulderons mit einem leidenschaftlichen Feuer erfüllt.

Es bestürzet uns, die Mitglieder des Magistrates von Tulderon, daher sehr, dass einzelne Männer,im Bemühen um ihren eigenen Gewinn, ihren Besitz, ihre Ländereien und ihr Vermögen ihr Streben allein darauf gerichtet haben, ihren eigenen Nutzen über den des Königreiches, über den seiner Bewohner, Bürger und Untertanen, über den des Hauses Thorwendil und über den Nutzen
und die Weisheit Eurer königlichen Majestät, dem König und Beschützer des Reiches Aklon, zu stellen.

Solche Männer haben durch Täuschung, List sowie den Einsatz ihrer Soldaten die Stadt Tulderon in den Ruin getrieben, sie ihres Reichtums beraubt und so die Wirksamkeit ihrer Bemühungen, das Königreich und das Streben Eurer Majestät des Königs zu unterstützen, zerschlagen.

Dadurch ergibt es sich nun, dass die Misswirtschaft und schlechte Verwaltung durch Landadel und Beamte dazu geführt hat, dass die Stadt Tulderon und alle ihre Bürger und Bewohner nicht mehr in der Lage sind, ihrer innersten Leidenschaft zu folgen und mit Geld und Wohlstand Eure königliche Majestät und all Euer Streben und Handeln nach Kräften zu unterstützen. Der Schmerz über diese Lage ist gewaltig in den Herzen und Seelen aller Tulderoner, und so Gebietet es uns als Magistrat der Stadt Tulderon sowohl der Verstand eines Verwalters als auch das Gewissen eines treuen Untertanen, der Stoll eines aufrechten Akloners und die Liebe zu Eurer königlichen Majestät, diese Zustände nicht länger zu ertragen. Daher wollen wir, es möge durch den Wortlaut gegenwärtigen Schirftstücks allen gegenwärtigen und zukünftigen des Reiches bekannt sein, uns von den Adeligen, Verwaltern und Beamten, den Tempeln, Priestern und Predigern sowie allen anderen, die Herrschaft über das Land und diejenigen, die darauf leben und arbeiten, beanspruchen, lossagen, und fortan nur noch unserem geliebten Souverän und König Untertan sein, Eurer königlichen Majestät Warnulf Thorwendil, durch das Walten in Ultors Gunst Aklonischer König, allzeit Beschützer des Reiches, König von Aklon, und all jenen, die Eurer königlichen Majestät rechtmäßig auf Eurem Throne folgen werden.

Wir werden mit unermüdlicher Hingabe all unser Streben dazu aufwenden, das Reich zu stärken und werden daher unsere Steuer wieder direkt an Eure königliche Majestät zahlen, wie es seit jeher der Brauch, das Privileg und das große Glück der Stadt Tulderon, ihrer Bürger, Bewohner und ihres Magistrates gewesen ist. Es ist uns, dem Magistrat der Stadt Tulderon, darum eine große Freude zu verkünden, dass wir von diesem Tage an zu allen Gepflogenheiten und Brächen des Arbeitens, Lebens und
Verwaltend zurückkehren werden, die uns in der Vergangenheit ermöglicht haben, mit solch brennender Leidenschaft Geld in die Steuertruhen des Königreiches Alkon und Eurer königlichen Majestät zu zahlen.



Ricon Greenwood
H. Schuh, Wirt
Johanna i.V. von Xhatar Dorbal
Anton Monstermacher jr.
Tore Boerenson
Kommandant



Gegeben wurde dies in Tulderon, im Jahre fünftausendundneunundzwanzig nach der
Gründung des laikerianischen Kaiserreiches, im Monat August, unter der Herrschaft des
Herrn Warnulf, mit Ultors Hilfe unüberwindlicher König, allzeit Beschützer des Reiches, König von Aklon, im
achtundzwanzigsten Jahr seiner königlichen Herrschaft.


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 Verfasst: 10.09.2013 - 19:00
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Ach hör doch auf. Sollen die erst mal richtig Aklonisch lernen.

Phönix Gremium hat geschrieben:
Aushänge und Ausrufer aus dem ganzen Land machen die dreistheit der Tulderoner Revolutionäre öffentlich und verkünden dem Volk den Brief, welchen Ihr König von Ihnen vorgeworfen wurde...

Der Satz ergibt ja gar keinen Sinn. Welchen Ihr König von Ihnen vorgeworfen wurde? Ach. Ach hör doch auf.

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In Wirklichkeit bin ich viel hübscher.


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 Verfasst: 11.09.2013 - 08:58
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Na zum Glück steht dieser Satz ja nirgendwo intime geschrieben, wie man aus dem Zusammenhang sicherlich erkennen kann. Vermutlich hat sich einfach jemand verschrieben. Ich glaube nicht, dass wir in diesem Forum über Rechtschreibung und Satzstellung diskutieren wollen. Somit ein wahrlich unpassender Kommentar.


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 Verfasst: 11.09.2013 - 11:58
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[Hups. Verklickt.]

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In Wirklichkeit bin ich viel hübscher.


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