Feedback: Die Fehde

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Eike Busch

Beitrag von Eike Busch » Do 10. Mai 2007, 17:56

So, ich als Darsteller des Barons von Schmutzsumpf äußere mich hier einmal, auch wenn ich persönlich am Con aufgrund meines Studiums nicht teilnehmen konnte.

Eine IT-Stellungnahme zum Con selbst wird noch ein wenig auf sich warten müssen. Meine Berater und ich sind uns über den genauen Wortlaut nicht ganz einig.

OT gesagt, muss ich als Geschichtsstudent anmerken, dass Fehden im Mittelalter länger dauerten als nur eine Schlacht. Häufig wurden sie von beiden Seiten gleichzeitig für beendet erklärt. Es gibt nur ganz wenige Fälle, in denen der Kaiser selbst (oder einer seiner Lakaien) jemals eine Fehde für beendet erklärt hat. Häufig war das im Falle eines Krieges gegen andere Staaten (wenn man in den Zeiten schon von Staaten reden konnte). Selbst zu Zeiten der Kreuzüge gab es Fehden, sogar Kämpfe um die Kaiserkrone.
Bei Fehden ging es auch häufig NIE darum, dass eine Seite die andere komplett ausschalten wollte (naja, hier jetzt schon, also damals in Tilgen). Eher wurden dem Gegner die Mittel zur Kriegsführung genommen, sprich die Einnahmequellen, mit denen er ein neues Heer aufstellen konnte. Dadurch wurde der Gegner dazu gezwungen, aufzugeben. Als Beispiel kann ich hier eine Fehde zwischen dem, ich glaube, Herzog von Luxemburg und dem Erzbischof von Trier nennen. Trier war damals im alleinigen Besitz des Erzbischofes. Statt die Stadt einzunehmen, belagerte Luxemburg Trier für kurze Zeit, während sie kurzerhand von den umliegenden Weinbergen alle Weinreben entfernten. Eine Weinrebe muss ca 7 Jahre wachsen, bevor an ihr wieder vernünftige Weintrauben wachsen, so dass man daraus Wein machen kann. Ein herber finanzieller Verlust also.
Und um eine Stadt belagern zu können, muss der Feind auch erstmal sich bis dahin den Weg freikämpfen. Also die Fehde nach einer Schlacht, sogar nach einem Tag, für beendet zu erklären, ist SCHWACHSINN!!!

Ihr könnt mir als Baron von Schmutzsumpf ruhig Subjektivität unterstellen, aber das wäre ebenso unsachlich und dementsprechend kindisch.
Ich muss übrigens anmerken, dass Schwarzmagie auch in Schmutzsumpf nicht geduldet ist, und ich kann versichern, dass der Baron IT alles daran setzen wird, die Schwarzmagierin (falls es sie gegeben hat) an die ultorianische Kirche auszuliefern.

MfG
Eike

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Lars Büker
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Beitrag von Lars Büker » Do 10. Mai 2007, 18:21

Als zentraler Initiator der Fehde möchte ich mich hier gerne zur generellen Situation zu Wort melden, da ich am Spiel nicht teilnehme konnte.
Zunhächst finde ich es schlichtweg empörend und unverschämt, wie hier herumgepöbelt wird. Mag sein, dass sich der eine und auch andere ungerecht behandelt wurde, mag sein, das eine Menge grobe Schnitzer passiert sind, aber das ist trotzdem kein Grund, hier in kindergartenhaften Trotz und Geschimpfe zu verfallen. Wenn sich irgendwer in seinem Stolz verletzt fühlt, weil seine Vorstellung eines Heeres nicht funktioniert hat, ist das verständlich, aber kein Grund, hier Vorwürfe durch die Gegend zu schmeißen. Schämt euch!

Was die Fehde als solche angeht, können wir sie doch kaum als beendet ansehen: Wenn als Ende der Fehde ein eindeutiges Ereignis ausgemacht war (die Neutralisierung des Heerführers) und das durch Abwesenheit desselben (egal, ob wir das nun Flucht oder Rückzug nennen) nicht möglich war, dann ist die Fehde eben noch nicht vorüber. Das mag man jetzt niederträchtig und unehrenhaft nennen oder auch nicht, so sieht es doch aus. Wir alle solten nicht vergessen, dass die Geschichte von den Gewinnern geschrieben wird: Die Tilgener können behaupten, einen glorreichen Sieg über einen niederträchtigen, ehrlosen Feind errungen zu haben (Ewa hat ein tolles Beispiel dafür gegeben, wie man die entsprechende Propaganda gestalten könnte), und die Schmutzsumpfer können die Weisheit und das taktische geschick ihres Anführers loben, sich aus einem aussichtslosen Kampf zur Neuformierung zurückgezoigen zu haben. Die Schlacht ist verloren, aber die Fehde noch lange nicht!

Lasst es uns doch mit weniger verbissenem Ernst nehmen und mit ein bisschen mehr Humor und Selbstironie. Das ganze gibt doch prima Stoff für weitere Cons: Politische Intrigen, diplomatische Verhandlungen, Attentate, weitere Schlachten... es wäre schade, die Fehde einfach für beendet zu erklären, weil eine Seite lauter schreien kann als die andere. Es gibt nun eine Menge Möglichkeiten, was man mit der Lage anfangen kann, und ich würde mich liebend gerne in die Reiehn der Bewaffneten eingliedern wenn es heißt: "Die Fehde II - Das Schmutsumpferium schlägt zurück".
In Wirklichkeit bin ich viel hübscher.

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Beitrag von Melle Opelka » Do 10. Mai 2007, 20:34

Also erstmal Herzlichen Glückwunsch an die Tilgener Seite für die gewonnene Schlacht.
Ich persönlich könnte zwar damit leben, wenn die Fehde nun für beendet erklärt wird, fände es aber recht schade, hat man doch aus diesem Con einiges gelernt, was man auf dem nächsten Con besser machen kann.

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Beitrag von Torben Freytag » Do 10. Mai 2007, 21:10

Jo auch von mir Glückwunsch.

@Lars

Dazu ist dieser Thread da. Um darüber zu reden wie die Con war und was schief gelaufen ist. So können wir herausfinden was wir nächstes mal besser machen sollten.
Als zentraler Initiator der Fehde
Das musst du mir mal erklären, ich war ja bei weitem nicht den ganzen Tag bei den der Gruppe. Gerne auch per pm ;-)
"Die Kirche ist kacken, schon klar"

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Beitrag von Jan Wendel » Do 10. Mai 2007, 21:28

Das man auf Schmutzsumpfseite einiges besser hätte machen können, dem kann ich nur zustimmen.

Wahrscheinlich waren wir Spieler auf ?Schmutzsumpfseite? einfach zu naiv, weil wir uns auf einen direkten Kampf vorbereitet haben, während es die ?Tilgenseite? verstand den Konflikt zunächst -bis Schmutzsumpf geschwächt bzw. handlungsunfähig war- auf eine politische/kirchliche Ebene zu verlagern. Die Ulterianische Kirche und den Reichsritter als taktische Variante in den Konflikt mit einzubezeihen, war bestimmt sehr geschickt.
Das die Schwertbrüder nicht erst abgereist sind, um dann als tilgener Verband zurückzukehren, ist dann auch nur ein winziger Schönheitsfehler.

Um noch ein mal Klarheit über uns Oger zu verbreiten: Wir lebten frei in Schmutzsumpf, haben aber den Baron von Schmutzsumpf als mächtigen Menschen und damit als ?dominates Männchen, dem man folgen muß? anerkannt. Ihm zur Liebe glaubten wir schon vorher an Ultor, auch wenn wir über den genauen Kult und die Riten nicht viel wußten.

Daß wir Menschenfresser waren, stimmt allerdings nicht. Dieses Gerücht kam nur auf, weil einer unserer Stammesmitglieder, als er von den Ulties befragt wurde, gemäß seinem Charakter sehr naiv geantwortet hat.
Doch dies reichte dem Phönixäquivalent des Ku-Klux-Klan aus, um zum Genozid an uns armen Ogern zu schreiten. Allerdings, wäre es nicht dieser Grund gewesen, hätte es gewiß einen anderen gegeben.

Denn das war ja wohl das vorrangige strategische Ziel, warum Ultorianer als ?unparteiische? Beobachter anwesend waren: Bevor es zur offen Auseinandersetzung auf dem ?Feld der Ehre? kommt, die Schlagkraft der Schmutzsumpfer zu schwächen.

Damit es nicht falsch verstanden wird: Ich will nicht ?rumnörgeln?, daß Schmutzsumpf verloren hat. Das dies passiert, war mir von vornherein klar, und es ist auch gut so. Es ist nur schade, daß es nicht von vornherein zu einem offenen Schlagabtausch kam.


So viel dazu von mir

Grüße

Jan

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Beitrag von Lars Discher » Fr 11. Mai 2007, 07:08

Jan Wendel hat geschrieben:
Doch dies reichte dem Phönixäquivalent des Ku-Klux-Klan aus, um zum Genozid an uns armen Ogern zu schreiten.
Sag mal, geht es dir noch gut????? Einen solchen Vergleich anzustellen???
Das ist doch unter aller Kanone!!!!!

Lars
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Lars Discher
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Beitrag von Lars Discher » Fr 11. Mai 2007, 07:12

Meine Bilder sind übrigens an der üblichen Stelle jetzt online.

Gruß Lars
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Beitrag von Ewa Baumgarten » Fr 11. Mai 2007, 10:12

Ein paar Stellungnahmen zu Neutralität oder Nicht-Neutralität:

Reichsritter: Der war anwesend, um die Fehde zu beaufsichtigen und gegebenenfalls zu schiedsrichtern und war als Stellvertreter des Königs vor Ort. Der Gute war ein bisschen gepisst davon, dass er seine Arbeit nicht tun konnte, weil keiner die Neigung verspürte, sich zu befehden. Da kam auch der Spruch "Wollt ihr vielleicht kämpfen, dann bekommen wir hier vielleicht doch noch ein bisschen Fehde."

Ultis: Die Ultorianer waren in großer Zahl angerückt, um das angebliche Vorhandensein von "Chaoskreaturen" zu untersuchen (Orks sind im Codex explizit personae non gratae) und Schmutzsumpf gegebenenfalls zu säubern. Philippo als Oger hat unter Demut wahrheitsgemäß ausgesagt, dass er an Ultor glaubt, keine Menschen und Halblinge frisst und hat auch auf Fragen wie "würdest du $(ultorfeindliches Verhalten) ausueben, wenn $Autoritätsperson es dir befielt?" immer mit "nein, darf ich nicht" beantwortet.
Der Grund, weshalb er dann von den Ultorianern doch abgeführt wurde, war, dass er angeblich letztes Jahr am Angriff auf den Tilgener Inquisitor beteiligt war. Ich habe aber (i-t) gesehen, dass er nicht daran beteiligt war, und werde das beim Prozess auch wahrheitsgemäß aussagen, sodass er nichts zu befürchten hat.
Warum die anderen Oger getötet wurden, habe ich nicht mitbekommen, es hieß nur, sie seien Atheisten und würden nicht an Ultor glauben, weshalb sie offensichtlich geläutert werden sollten.

Die Entscheidung des Reichsritters, die Fehde für Schmutzsumpf als verloren zu erklären, halte ich für gerechtfertigt: Erstens war das Schlachtfeld festgelegt, das Verlassen desselben war keine Option bei den Kampfregeln. Zweitens war die Flucht der Schmutzsumpfer Spitzenleute nicht als strategischer Rückzug zu erkennen, sondern wirkte wie eine ehrlose Flucht, um den eigenen Hintern zu retten.

Ich war an der Stelle unparteiisch, da ich hauptsächlich in eigener Sache da war. Tilgen und Schmutzsumpf haben sich beide Aktionen geleistet, die nicht unbedingt gut für den Ruf waren. Aber der Reichsritter und sein Begleiter und die beiden freundlichen Söldner und der Oger waren sooo lieb zu mir...

*Schrein suchend*
Traya Sponnheim...
Viviona Winterkind

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Robert Blank
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Beitrag von Robert Blank » Fr 11. Mai 2007, 14:18

hallo liebe leute,

es wird noch ein fazit der ORGA geben, wo die intime geschehnisse und folgen dargestellt werden.

habt bitte etwas geduld.

viel spass und schönen tag
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat bereits verloren.

Der frühe Vogel fängt den Wurm, die zweite Maus kriegt den Käse.

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Stefan Hildebrandt
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Beitrag von Stefan Hildebrandt » Fr 11. Mai 2007, 15:37

Jetzt haben die Leute schon so viel gesagt......
ich weiß eig.gehört es auch nicht hier her ABER
was ich noch sagen wollte ist

STEFAN..............VS...............KATRIN
1..................Zu.............NUUUUUUUUL

so sry für diesen Eintrag aber das musste noch einmal sein;)

Daniel Russmann

Beitrag von Daniel Russmann » Fr 11. Mai 2007, 17:51

Und lieb Leute : Ich zietiere aus obiger out-Time-Stellungsnahme, weil Betonungen sehr schwierig zu vermitteln sind:
Das Schlachtergebnis:

1:0 für Tilgen weil:

1. die Sumpffeste eingenommen wurde
2. Die Führung der Schmutzsumpfer & Verbündete Truppe versprengt
wurde.
3. Wiedereinchecker Schmutzsumpf = 23 // Tilgen = 0

Wir gehen in die Verlängerung

-weitere Infos (IT und OT) folgen schnellstmöglich-
Wir haben bewußt Schlachtergebnis geschrieben !
Und beachtet das
Wir gehen in die Verlängerung
Das ist auch wichtig !
Und das mit den weiteren In-Time Informationen bedeutet ja, ob nun Fehde zu ende, wie dewr Stand der Dinge ist usw.
Deshalb beruhigt Euch bitte wieder

Mir ist schon klar, das eine Fehde nicht nach einem Tag zu Ende sein kann und ebenso, daß ein Reichsritter (historisch gesehen) die Fehde zweier Barone nicht beenden kann.
Laßt uns doch noch ein bißchen arbeiten, beide Barone befragen und dann auswerten was passiert ist, und vielleicht sagen ja beide Barone
Ich will nicht mehr.
MfG Daniel
Und ja: Es war ein sehr schöner Rollen-Spiel-Tag

Ingolf Boltz

Beitrag von Ingolf Boltz » Sa 12. Mai 2007, 13:07

@lars Discher!

Wo sind denn die Bilder üblicher weise? Hast du mal einen Link? Auf
http://archiv.phoenix-carta.de/
sind sie scheinbar noch nicht.
Danke

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Robert Blank
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Beitrag von Robert Blank » Sa 12. Mai 2007, 13:30

@ingolf

also ich kann sie auf der von dir verlinkten seite sehen:

Aktuell:

10. Mai 2007:
Neue Bilder im Confoto-Bereich:

Die Fehde - Lars Discher


evtl mal browser aktuallisieren oder wie sich das nennt :wink:
greetz
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Benjamin Mai

Beitrag von Benjamin Mai » Sa 12. Mai 2007, 22:21

Daniel Russmann hat geschrieben: Mir ist schon klar, das eine Fehde nicht nach einem Tag zu Ende sein kann und ebenso, daß ein Reichsritter (historisch gesehen) die Fehde zweier Barone nicht beenden kann.
VS
In Friedenszeiten kontrollieren die Reichritter das Land und sprechen Recht in Abwesenheit des Königs.

Quelle: www.phoenixlarp.de - Länderbeschreibung Aklon
Also wie jetzt?
Historie hin, Historie her - "Der König" hat doch indirekt schon geurteilt, oder etwa nicht?!?

Ich hatte es so verstanden das der "Sinn" des Con sei die Fehde zu beenden - ergo sie hatte "Symbolcharakter" für den "gesamten" Verlauf selbiger...

Wenn nicht - wieviele Cons sollen denn nun noch folgen?
Oder wird das eine Phoenixversion der Unendlichen Geschichte? :shock:

Torben Freytag
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Beitrag von Torben Freytag » Sa 12. Mai 2007, 22:46

In Friedenszeiten kontrollieren die Reichritter das Land und sprechen Recht in Abwesenheit des Königs.
.... :wink:
Oder wird das eine Phoenixversion der Unendlichen Geschichte?
Sicherlich nicht, oder doch? Sowas bietet doch einen prima Stoff für Politik. Funktionäre beider Seiten erhalten die Gelegenheit aktiv für ihre Seite Werbung zu machen, ein Antrieb für viele Charaktere und interessante Plots, Attentate, politische Umtriebe etc.
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